Projekt "Handball statt Internet"

 

Ansprechpartner ist Manuel Müller (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 

Presseartikel zum Projekt

 

Projektbeschreibung: 

Das Projekt Handball statt Internet läuft bereits seit dem Jahr 2014. Dabei sollen Kinder und Jugendliche für den (Handball-) Sport begeistert und sprichwörtlich aus dem Kinderzimmer gelockt werden. Dazu werden in aktuell drei Grundschulen Handball-AGs angeboten, die nach dem Unterricht in den Hortzeiten stattfinden. Weiterhin werden am späteren Nachmittag an drei weiteren Tagen noch zusätzliche Trainingseinheiten angeboten. Nachdem das Projekt bereits zum Schuljahresbeginn 2014 anlief und sich einer enormen Resonanz erfreute, wurde es natürlich auch zum Schuljahr 2015 wieder befürwortet. Mittlerweile konnten über diesen Weg über 60 Kinder für den Sport begeistert werden. Da sich die Trainingsbedingungen in den einzelnen Schulsporthallen allerdings als schwierig darstellen – vor allem hinsichtlich der Ausstattung und zur Verfügung stehender Geräte – will der Verein nun selbst aktiv werden und sich entsprechende Sport- und Spielgeräte selbst zulegen, um unabhängig vom Wohl und Wehe einzelner Sportstätten und deren Verantwortlichen zu sein.

Weiterhin konnte bereits dank der Unterstützung zweier größerer Sponsoren die Einstellung eines hauptamtlich Verantwortlichen für den Nachwuchsbereich finanziert werden. Dadurch soll sich die Qualität natürlich einerseits erhöhen, andererseits aber auch die Flexibilität vor allem bei der zeitlichen Gestaltung der Handball-AGs. Diese können nun direkt im Anschluss an die Schule durchgeführt werden. Ebenso wurde mit Sponsorengeldern ein Kleinbus angeschafft, mit dem zum einen die Sport- und Spielgeräte transportiert werden können. Zum anderen werden damit aber auch Kinder zu den nachmittäglichen Trainingseinheiten abgeholt und wieder nach Hause gebracht, bei denen es die Eltern nicht ermöglichen können.

Ziel: 

Ziel des Projekts ist es stetig mehr Kinder für den Sport zu begeistern, diese aus den Kinderzimmern zu locken bzw. von der Straße wegzuholen. Dazu sollen einerseits mehr Trainingseinheiten an den Nachmittagen angeboten, aber eben auch die Anzahl der Handball-AGs gesteigert werden. Dies betrifft einerseits die Anzahl der beteiligten Grundschulen, andererseits aber auch die an jeder Schule durchführbaren Handball-AGs. Mit einer eigenen Sport- und Spielgeräte-Ausstattung, dem bereits vorhanden Kleinbus, dem hauptamtlichen Koordinator und Übungsleiter, sowie mit zahlreichen Ehrenamtlichen, die die Trainingseinheiten am Nachmittag leiten oder begleiten, sollen Kinder begeistert werden. Die bisherige Resonanz spricht klar für das Projekt Handball statt Internet und dies ist die Motivation es noch breiter und größer aufzustellen, um eben bereits den Jüngsten und Kleinsten Alternativen zum heimischen Computer aufzuzeigen und somit vielleicht auch deren Lebensweg mit prägen zu können.