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LEZTES SPIEL

1. MANNSCHAFT

 

SONNEBERGER HV

ThSV Eisenach II

33

25

 

 

NÄCHSTEN SPIELE

1. MANNSCHAFT

 

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HEIM-/AUSWÄRTS

GEGNER

12.10.19

HEIM

SV BW Goldbach/Hochheim

19.10.19

HEIM

HSG Werratal 05

26.10.19

AUSWÄRTS

SV Aufbau Altenburg

02.11.19

HEIM

SV T&C Behringen/Sonneborn

16.11.19

HEIM

SG Suhl/Goldlauter

30.11.19

AUSWÄRTS

SG Motor Arnstadt/Plaue

Aktuelle Tabelle & Ergebnisse Thüringenliga Männer

Aktuelles

Mittwoch, 16. Oktober 2019

Tabellenführer bleibt ein Südthüringer Team

Handball, Thüringenliga Männer, 6. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – HSG Werratal 05 Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Wenn am kommenden Samstagabend die beiden Südthüringer Vertretungen aus Sonneberg und Breitungen in der Handball Thüringenliga aufeinandertreffen, wird am Ende definitiv eines der beiden Teams Tabellenführer sein oder bleiben – so viel steht fest. Den Platz an der Sonne behalten möchten dabei die Gastgeber aus der Spielzeugstadt. Auch wenn den Minuspunkten nach der Kontrahent aus dem Werratal besser dasteht, werden die Sonneberger aktuell als Tabellenführer gelistet. Die Ausgangslage ist recht simpel: Sonneberg hat 9:1 Punkte, Werratal 6:0 Punkte.


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Freitag, 11. Oktober 2019

Respekt vor Goldbach ist da – doch der Siegeswille dominiert

Handball-Thüringenliga: Dramatik prägte bisher die beiden Heimspiele der Sonneberger

Sonneberg (rom). Der Sonneberger Handballverein steht auch nach dem 4. Spieltag der neuen Saison weiterhin als Spitzenreiter in der Thüringenliga ganz oben, doch das dritte Saisonheimspiel gegen Goldbach/Hochheim dürfte es wieder in sich haben. Die Mannschaft von Manuel Müller und Kostja Zelenow hatte ihre dramatischen Augenblicke bisher nicht auswärts, sondern in den Heimspielen, allerdings auch mit steigenden Zuschauerzahlen, denn die Tabellenführung zieht sicher einige Fans magisch an.

Das Saison-Auftaktspiel gegen den VfB Mühlhausen am 14. September hatte es allerdings in sich, denn die Handballer um Kapitän Bondar mit neuem Mannschaftsgefüge schwächelten lange, zeigten Nerven, und lagen anfangs mehrfach mit vier, einmal gar mit fünf Toren hinten. Doch beim Abpfiff war mit dem 29:29 ein wichtiger Punkt eingefahren, ein Fehlstart konnte somit verhindert werden, denn der Umbruch mit sechs Abgängen und drei Neuzugängen, einer mittlerweile abklingenden Nachwirkung der Langzeitverletzung von Kapitän Bondar machte das Auftaktmatch zu einem Lotteriespiel. Doch das Team zog aus dem Remis und aus dieser kniffligen Situation Kraft, überraschte mit einem klaren 10-Toresieg in Ronneburg, um anschließend daheim gegen den Lieblingsgegner aus früheren Zeiten, den SV Hermsdorf, wieder den eigenen Fans mit 24:23 einen Herzinfarktreifen Rasierklingensieg zu bieten.

Anschließend ging es nach Eisenach, und dort war wiederum gegen die junge Reserve des Bundesligisten der Auswärtserfolg mit 25:33 recht deutlich. Und nun kommt am Samstag der SV Goldbach/Hochheim, wie Hermsdorf ein klangvoller Name vergangener Hochklassigkeit.

Rein statistisch gesehen sieht es für den Sonneberger HV so aus, dass bisher einem Gesamt-Heimtorverhältnis von 53:52 eine Auswärtsbilanz von 65:47 gegenübersteht, was für Optimisten kein Problem darstellt, denn die bereits erkämpften 7:1 Punkte als Tabellenführer stehen als Fakt da für den weiteren Saisonverlauf.

Aber für Zweifler, auch bei den eigenen Fans könnte das kommende Spiel gegen Goldbach wieder dazu führen, dass es angeraten erscheint, vorher die Herztropfen nicht zu vergessen. Auch wenn die Mannschaft derzeit nach sechs Abgängen, aber mit drei wichtigen Neuzugängen schon deutlich besser eingespielt ist als zu Beginn, was ja die klaren Auswärtssiege bestätigen, vom Siebenmeterpunkt gilt es, auch im kommenden Heimspiel die Effektivität zu erhöhen. Gegen Mühlhausen gelangen in der SBBS-Halle nur fünf Tore bei neun Versuchen, und auch gegen Hermsdorf war die Ausbeute von vier aus sieben nicht gerade optimal. Doch der Kampfgeist dominiert zur Zeit, und vor allem Marius Constantin Ignat, der wieder beherzt zugreifen kann, sicherte trotz seiner späteren Disqualifikation wegen der dritten Zeitstrafe in der Vorschlußminute gegen Hermsdorf den Sonneberger Zweipunkteerfolg durch zwei herrliche Tore. Nach dem Dienstagtraining diese Woche schätzte Trainer Selenow, Manuel Müller weilte noch in Norddeutschland, ein, dass die Stimmung in der Sonneberger Mannschaft sehr gut sei, und er davon ausgehe, dass man auch am Sonnabend mit einer beherzten Abwehrleistung den Grundstein für einen weiteren Heimsieg legen kann, zumal auch auf beide Torhüter Verlass sei. Von den Neuzugängen hinterlässt derzeit Oleg Kumagorodskij einen echt zuverlässigen Eindruck, denn über den Rahmen des Goldbach-Spiels diese Woche hinaus, Spielbeginn ist wie immer 19 Uhr in der Sporthalle der SBBS, hinaus, wartet ja anschließend der ganz harte Prüfstein bei der SG Werratal, einer der Favoriten der Liga in dieser Saison, denn dort hat man spielerisch aufgerüstet und für das Spieljahr große Pläne. Interessant wird es am Sonnabend in der Halle auch sein, wie sich Bursow, der Linksaußen der Sonneberger, der kürzlich in Eisenach 13 mal erfolgreich war, präsentieren wird. Im Sonneberger Team der Handballer ist man guter Dinge, gegen BW Goldbach/Hochheim in Bestbesetzung antreten zu können. In den letzten beiden Jahren gab es da unterschiedliche

Ergebnisse gegen die Goldbacher. Im Vorjahr gelang dort auswärts ein 32:35Auswärtssieg, im Jahr davor unterlag man dort knapp. Doch insgesamt herrscht Optimismus beim Sonneberger Handballverein, die knappe Tabellenführung gegen den Vierten, der allerdings auch zum Favoritenkreis in dieser Saison zählt, am 12. Oktober verteidigen zu können



Mittwoch, 09. Oktober 2019

Sonneberger HV übernimmt die Tabellenspitze

ThSV Eisenach II – Sonneberger HV 25:33 (11:15)

Linksaußen Anatoli Bulov steuert 13 Feldtore zum 33:25 (15:11)-Erfolg der Spielzeugstädter beim ThSV Eisenach II bei

So leicht hatte sich der Sonneberger HV die Aufgabe am gestrigen Sonntagnachmittag in der Wartburgstadt nicht vorgestellt. „Routine triumphierte über Jugend“, fasste Sonnebergs Spielertrainer Manuell Müller die 60 Minuten zusammen, an deren Ende ein sicherer 33:25 (15:11)-Erfolg seiner Schützlinge stand, gleichbedeutend mit der Tabellenführung in der Handball-Thüringenliga der Männer. Linksaußen Anatoli Bulov brillierte mit einer 100-Prozent-Wurfquote: 13 Versuche – 13 Treffer. „Wir agierten im Angriff clever, standen in der Deckung sicher“, resümierte Manuell Müller, der mit Kurzeinsätzen für Verschnaufpausen seines überschaubaren Kaders (8 Feldspieler plus zwei Torhüter) sorgte. In Andriy Dzhulay besaßen die Spielzeugstädter über die gesamte Distanz ein Plus auf der Torhüterposition. Der knapp 34-Jährige parierte, unterstützt durch seine Vorderleute, 18 Bälle. „Eigentlich hatten wir vom ThSV Eisenach II schnelle Angriffe erwartet, doch wir markierten auf diese Weise viele Treffer, versetzten den Gastgebern die entscheidenden Nadelstiche“, konstatierte ein aufgekratzter Sonneberger Trainer. Die körperlich unterlegenen Eisenacher liefen sich immer wieder in der Deckung der Gäste fest. „Wir hätten die routinierte Sonneberger Abwehr in Bewegung bringen und in die Tiefe gehen müssen. Nur aus der Bewegung hätten wir Zweikämpfe gewinnen können. Doch letztendlich fehlte uns die hundertprozentige Bereitschaft. Wir waren an diesem Tag nicht ansatzweise konkurrenzfähig“, erklärte ein enttäuschter ThSV-Coach Michael Stegner-Guillaume. Bis auf Torhüter Andreas Fehr erreichte keiner in seinem Team Normalform.

Ohne einen echten Rückraum-Shooter hat es der ThSV Eisenach II in dieser Saison schwer. Um diese etwas zu erhöhen, wurde zunächst Hannes Meyer in den Rückraum beordert. Darauf stellten sich die Sonneberger rasch ein. Der Treffer von Renato Pauli zum 6:5 (16.) bedeutete die letztmalige Eisenacher Führung. Die Spieler des ThSV Eisenach II rieben sich in Zweikämpfen auf, liefen sich in der Abwehr fest. Die Sonneberger nutzten jeden Ballgewinn mit schnellem Umschaltspiel zu Treffern. Christian Bursuc dirigierte, Marius Bondar überzeugte mit gewohnter Torwurfeffizienz, netzte zum 8:9 ein (23.). Fortan gaben die Spielzeugstädter die Führung nicht mehr aus der Hand. Sie zogen vom 9:10 (25.) über ein 11:15 zur Habzeitpause auf 11:19 (34.) davon. Angriffszüge zu Linksaußen Anatoli Bursov hieß das Erfolgsrezept. Egal welche personelle oder taktische Veränderung die Eisenacher trafen, sie blieb erfolglos. Die Sonneberger strotzten vor Selbstbewusstsein. Sie behaupteten ihr sattes Polster über ein 16:22 (41.), 20:28 (50.) bis zum Schlusspfiff (25:33).   „Ja, wir sind eine kleines Trüppchen, aber eines, das Spaß am gemeinsamen Handballspielen hat. Das ist ein Pfund, mit dem wir wuchern“, lachte Manuell Müller auf dem Weg zu den zahlreich mitgereisten Fans

Statistik

ThSV Eisenach II: Fehr, Noack, Martin; Brenner, Pauli (5), Meyer (3), Kemmler (1), Manys (4), Ukaj (1), Schunke, Hennig, A. Alaj (4), Bewie, Q. Alaj (7/5),

Sonneberger HV: Dzhulay, Ebert; Bursuc (1), Bondar (9/1), Kumogorodsky (6), Dietrich, Ignat (2), Pedan (2), Bulov (13)

Siebenmeter: ThSV II 5/5 – Sonneberg 1/1

Zeitstrafen:

ThSV II 7 x 2 Min. (Rot für A. Alaj n. 3.ZS, 54.)

Sonneberg 6 x 2 Min. (Rot für Pedan n. 3. ZS , 53.)

Schiedsrichter: Robin Arnold/ Johannes Kunze

Zuschauer: 167

Th. Levknecht



Mittwoch, 02. Oktober 2019

SHV in Kürze vom 02.10.2019

Sonneberg. Auf das zurückliegende Wochenende schauen die Verantwortlichen des Sonneberger Handballvereins (SHV) nicht ohne Stolz. Das liegt aber nicht nur an den erzielten Ergebnissen, sondern an der Anzahl der Spiele an sich. Insgesamt neun Partien wurden bewältigt und dies sowohl zu Hause als auch in der Fremde. Neben der rein sportlichen Herausforderung ist dies natürlich auch logistisch immer ein gewisser Aufwand. Die Heimspiele der beiden Männermannschaft waren dabei noch überschaubar, auch wenn lediglich die Thüringenligavertretung im Spitzenspiel gegen Hermsdorf 24:23 erfolgreich war. Die Reserve dagegen unterlag stark ersatzgeschwächt im Südthüringenderby gegen Suhl mit 18:36. Am Sonntag dann gingen einige SHV-Akteure auf Reisen. Den Anfang machte die gemischte D-Jugend, die sich bereits am 10 Uhr in Hildburghausen beweisen musste. Der 16:12-Auswärtserfolg war zugleich der Lohn für das frühe Aufstehen und Trainer Manuel Müller freute sich weiterhin darüber, dass sich alle eingesetzten Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnten. Am treffsichersten mit je vier Torerfolgen waren diesmal Johann Walter und Robin Sauerteig. Anschließend ging es für die Jüngsten des Vereins in Turnierform und im Modus Jeder gegen Jeden mit Hin- und Rückspiel gegen Meiningen (0:2, 2:3), Hildburghausen (5:0, 4:0) und Suhl (4:4, 2:4) um Punkte.

In den kommenden beiden Thüringer Ferienwochen haben bis auf die erste Männermannschaft alle anderen SHV-Teams spielfrei. Das Thüringenligateam muss dabei am Sonntag nach Eisenach (Anpfiff: 16 Uhr) und empfängt eine Woche später am 12.10.2019 wie gewohnt um 19 Uhr den SV BW Goldbach/Hochheim in der heimischen SBBS-Halle.

Presse SHV



Mittwoch, 02. Oktober 2019

Auf geht’s in die Wartburgstadt

Handball, Thüringenliga Männer, 4. Spieltag, Vorbericht

ThSV Eisenach II – Sonneberger HV So., 16 Uhr (Werner-Aßmann-Halle)

Sonneberg. Die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) müssen am kommenden Wochenende als einziges Team des SHV im Punktspielbetrieb ran. Sie werden am Sonntag um 16 Uhr in der traditionsreichen Wartburgstadt in Westthüringen in der traditionsreichen und altehrwürdigen Werner-Aßmann-Sporthalle erwartet. Etwas Nostalgie wird dabei mitschwingen, hat man doch schon einige „Schlachten“ auf diesem Parkett geschlagen.


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