Neuigkeiten 1. Mannschaft

Nach dem Männertag sind echte Männer gefragt

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 4. Spieltag Abstiegsrunde, Vorbericht

Sonneberger HV – HC Einheit Plauen Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Nach der jüngsten Heimpleite setzte Ernüchterung ein bei den Männern des Sonneberger Handballvereins (SHV). Am zurückliegenden Samstagabend verlor man bekanntlich mit 18:21 gegen Wittenberg-Piesteritz und hat damit den Klassenerhalt nicht mehr in den eigenen Händen. Und doch verbleibt ein Hoffnungsschimmer. Durch Änderungen der möglichen Auf- bzw. Absteiger der höheren und niedrigeren Ligen könnte sich die Zahl der Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga auf drei anstatt vier reduzieren. Ein Verbleib der Spielzeugstädter in Deutschlands vierthöchster Spielklasse ist also durchaus noch möglich. Dafür müssen aber die letzten drei Saisonspiele gewonnen werden – gegen die direkten Konkurrenten um den möglicherweise rettenden Platz in der Abstiegsrunde.

Bigpoints liegen gelassen

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 3. Spieltag Abstiegsrunde, Bericht

Sonneberger HV – SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz 18:21 (10:9)

Sonneberg. Es hätten entscheidende Punkte auf dem Weg zum möglichen Klassenerhalt sein sollen und auch können, doch die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) verloren am zurückliegenden Samstagabend ihr Heimspiel gegen Wittenberg/Piesteritz mit 18:21 und können es dadurch nicht mehr aus eigener Kraft schaffen, die Klasse zu halten. Ein Funken Hoffnung existiert aber noch, wie Spielertrainer Manuel Müller erklärte, denn möglicherweise gibt es nur drei und nicht vier Absteiger. Dieses rettende Ufer könnten die Spielzeugstädter gar noch selbst erreichen, wenn sie die nächsten und damit letzten drei Spiele gewinnen – gegen eben jene Mannschaften, die derzeit vor ihnen liegen. Am kommenden Samstag empfängt man Plauen (19 Uhr SBBS), am 11. Juni geht’s nach Aschersleben und am 18. Juni empfängt man zum Saison-Halali und möglicherweise entscheidenden Spiel um den Klassenerhalt den Kontrahenten aus Aue.

Folgt der nächste Streich?

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 3. Spieltag Abstiegsrunde, Vorbericht

Sonneberger HV – SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Noch vier Spiele haben die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) Zeit, den Klassenerhalt in Deutschlands vierthöchster Spielklasse aus eigener Kraft zu sichern. Vier Endspiele also – dreimal davon in eigener Halle. So zum Beispiel am kommenden Samstagabend ab 19 Uhr in der Steinbacher Dreifelderhalle der SBBS. Gegner ist die Spielgemeinschaft aus Wittenberg und Piesteritz. Das Hinspiel hatten die Spielzeugstädter damals in Sachsen-Anhalt mit 24:31 deutlich verloren. Wittenberg-Piesteritz kam nach der regulären Hinrunde aber auch nur einen Platz besser davon als Sonneberg, nämlich als Vorletzter mit ebenfalls lediglich sechs Pluspunkten. Davon in die Abstiegsrunde mitgenommen haben sie fünf Pluspunkte, konnten aber gleich zu Beginn einen 28:20-Erfolg gegen Aue verbuchen und somit das Tor zum Klassenerhalt ebenfalls weit aufstoßen. Die letztwöchige 22:28-Heimniederlage gegen Elbflorenz dämpfte die Euphorie jedoch und so steht man in Südthüringen am Samstagabend gehörig unter Druck. Ein Doppelpunktgewinn ist Pflicht.

Beeindruckende Vorstellung

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 2. Spieltag Abstiegsrunde, Bericht

Sonneberger HV – HC Elbflorenz 2006 II 34:26 (19:12)

Sonneberg. Mit einem beeindruckenden 34:26-Heimsieg sorgten die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) am vergangenen Sonntagnachmittag für ein Ausrufezeichen im Kampf um den Klassenerhalt. Gegen das bestplatzierte Team der Abstiegsrunde, den HC Elbflorenz aus Dresden, gelang ein beachtlicher Erfolg – die Zuschauer in der SBBS-Halle waren begeistert und die Fans außerhalb rieben sich beim Blick in den Liveticker verwundert die Augen. Bereits zur Pause leuchtete eine 19:12-Halbzeitführung von der Anzeigetafel. Mit diesem Doppelpunktgewinn ist der Abstiegskampf in Deutschlands vierthöchster Spielklasse schlagartig extrem spannend. Bei noch vier ausstehenden Spielen trennen fünf Mannschaft lediglich ein einziges Pünktchen und genau gegen jene Teams müssen die Spielzeugstädter noch ran. Der Klassenerhalt liegt also in den eigenen Händen. Am kommenden Samstag ist man allerdings erstmal spielfrei und zum Zuschauen verdammt. Anschließend beginnen die Wochen der Wahrheit.

Gelingt der Befreiungsschlag?

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 2. Spieltag Abstiegsrunde, Vorbericht

Sonneberger HV – HC Elbflorenz 2006 II So. 16 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Zur ungewohnten Anwurfzeit versuchen die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) am kommenden Wochenende Punkte gegen den Abstieg einzufahren. Das Heimspiel gegen die Reserve des Zweitligisten HC Elbflorenz 2006 wird am Sonntag um 16 Uhr in der SBBS-Halle im Sonneberger Stadtteil Steinbach durch die Unparteiischen Max Töpfer und Eligiusz Baier angepfiffen.

Unglücklich und unnötig

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 1. Spieltag Abstiegsrunde, Bericht

HSV Bad Blankenburg – Sonneberger HV 25:21 (13:9)

Sonneberg/Bad Blankenburg. Der Trainer der Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV), Konstantin „Kostja“ Selenow, bezeichnete die 21:25-Niederlage am vergangenen Samstagabend als unglücklich und unnötig. Für die Kurstädter bedeutete der Erfolg den fast sicheren Klassenerhalt, die Spielzeugstädter haben bis dahin noch einen Weg vor sich. Ein bisschen vermisste er die Sieger-Mentalität und das nötige Selbstvertrauen was es braucht, um ein solches Spiel zu gewinnen, konstatierte Kostja. Gab aber auch zu bedenken, dass man bereits in der ersten Halbzeit mehrere Hürden überwinden und Genickschläge wegstecken musste. Wenn er allerdings den 45-jährigen Spielertrainer Manuel Müller als Besten bezeichnet, der vorne und hinten durchrackerte, spricht das nicht gerade für den Rest der Mannschaft.

6 Endspiele

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 1. Spieltag Abstiegsrunde, Vorbericht

HSV Bad Blankenburg – Sonneberger HV Sa. 19 Uhr (Busabfahrt: 16 Uhr)

Sonneberg. Mit einem Thüringenderby startet die sogenannte Playdown-Runde, zu Deutsch Abstiegsrunde, am kommenden Samstagabend für die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV). Sie werden um 19 Uhr in der Guts-Muths-Sporthalle in Bad Blankenburg an der Landessportschule erwartet. Für die Spielzeugstädter war der Kampf gegen den Abstieg von Anfang an vorhersehbar.

Punktspiel zur Vorbereitung

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 14. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – SG Pirna/Heidenau Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Am kommenden Samstagabend steigt das letzte Heimspiel der regulären Punktspielsaison für die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) in der Mitteldeutschen Oberliga. Nach der corona-bedingten Saisonunterbrechung wird derzeit noch die Hinrunde in Deutschlands vierthöchster Liga zu Ende gespielt, anschließend beginnt eine Auf- und Abstiegsrunde. Die bis dahin tabellarisch besten acht Mannschaften spielen dabei um den Meistertitel und dem damit verbundenen Aufstiegsrecht. Die restlichen sieben Mannschaften müssen bis zu vier Absteiger unter sich ausmachen.

Unverdienter Punktverlust

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 13. Spieltag, Bericht

HSG Freiberg – Sonneberger HV 26:25 (8:13)

Sonneberg/Freiberg. Die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) kehrten in der vergangenen Nacht von Samstag auf Sonntag aus Freiberg vom vorletzten Spiel der Hinrunde ohne Zählbares zurück. Ein Punktgewinn war nach der 13:8-Halbzeitführung allerdings greifbar nahe, doch schlussendlich musste man sich mit 25:26 geschlagen geben. Sonnebergs Trainer Konstantin Selenow verstand einen Tag später die Welt noch nicht. „Einige Pfiffe und Regeln verstehe ich einfach nicht mehr und vier rote Karten in einem Spiel für eine Mannschaft habe ich noch nie erlebt.“ Ein kleiner Seitenhieb gegen die Unparteiischen, doch auch seine Mannschaft sprach er nicht frei von Verantwortung.

Mit großem Bus nach Freiberg

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 13. Spieltag, Vorbericht

HSG Freiberg – Sonneberger HV Sa. 20 Uhr (Busabfahrt: 15 Uhr)

Sonneberg. Am kommenden Samstagabend werden die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) um 20 Uhr in der Ernst-Grube-Halle in Freiberg von der gastgebenden HSG erwartet. Die Hausherren sind sozusagen Gründungsmitglied der Mitteldeutschen Oberliga, die vor etlichen Jahren durch den neu gegründeten Mitteldeutschen Handballverband (MHV) ins Leben gerufen wurde. Hintergrund war, dass der Sprung aus den jeweiligen Oberligen, also den höchsten Spielklassen der Bundesländer Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt in die Regionalliga enorm war. Außerdem wurden auch die Strukturen in den Regionalligen gestrafft, sodass es mit der MHV-Oberliga eine gutbesetzte und konkurrenzfähige vierte Liga in der Mitte Deutschlands gibt.

Er kam, sah und siegte

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 12. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HSV Apolda 29:23 (13:10)

Sonneberg. Er kam, sah und siegte. Oder treffender formuliert: Er kam, hielt und siegte – mit seinem Team. Dank einer fulminanten Rückkehr des ukrainischen Torhüters Borys Kriuchkov im Sonneberger Kasten feierten die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) einen unerwartet souveränen 29:23-Heimsieg im Thüringenderby gegen den HSV Apolda. Die Spielzeugstädter verbesserten sich damit vom letzten auf den vorletzten Tabellenplatz, Apolda rangiert in der Mitteldeutschen Oberliga weiterhin auf dem 6. Platz.

Thüringenderby in 4. Liga

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 12. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – HSV Apolda Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Am kommenden Samstagabend kommt es um 19 Uhr in Sonnebergs Dreifelderhalle im Stadtteil Steinbach zum Thüringenderby in Deutschlands vierthöchster Spielklasse. In der SBBS-Halle stehen sich dabei die Teams des Sonneberger Handballvereins (SHV) und des HSV Apolda gegenüber. Beide haben eine lange Handballtradition, standen sich in der ehemaligen Oberliga in Thüringen zahlreiche Male gegenüber und treffen nun in der Mitteldeutschen Oberliga (MHV-Oberliga) aufeinander. Insgesamt sind neben den Spielzeugstädter und den Glockenstädtern aktuell zwei weitere Thüringer Vertreter in der MHV-Oberliga unterwegs. Jena rangiert derzeit auf einem starken dritten Tabellenplatz und Bad Blankenburg liegt etwas hinter den eigenen Erwartungen nur auf dem achten Platz.

Handballbus fährt um 14 Uhr

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 11. Spieltag, Vorbericht

USV Halle – Sonneberger HV Sa. 19 Uhr (Busabfahrt: 14 Uhr)

Sonneberg. Bei den Männern des Sonneberger Handballvereins (SHV) geht es jetzt Schlag auf Schlag. Nach dem letztwöchigen Restart der unterbrochenen Saison in eigener Halle (25:34 gegen Köthen) führt die Reise am kommenden Samstag in die Universitätsstadt Halle. Gegner ist der aktuell Tabellenfünfte des USV Halle. Eine Woche später empfängt man dann wieder in heimischen Gefilden den HSV Apolda (6.) zum Thüringenderby, ehe es am 2. April nach Freiberg (8.) geht. Den Abschluss der Hinrunde bildet das Duell gegen Pirna/Heidenau (4.) am 9. April in der heimischen SBBS-Halle, anschließend startet nach Ostern unmittelbar die Play-Off-Runde um die Meisterschaft und die Play-Down-Runde um den Klassenverbleib. Das wiederum bedeutet, dass sich die Spielzeugstädter mit weiteren sieben Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte um die verbleibenden Nichtabstiegsplätze streiten. Sollte es wirklich vier Absteiger geben, wird dies ein extremer Kampf, auch wenn man die Punkte aus den Punktspielen der jeweiligen direkten Kontrahenten mitnimmt.

Handballer senden starke Zeichen der Solidarität

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 10. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HG 85 Köthen 25:34 (17:20)

Sonneberg. Gegen den Tabellenführer und Ligaprimus aus Köthen behaupten sich die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) vor allem in der ersten Hälfte sehr gut (17:20). Im zweiten Durchgang setzte sich dann die individuelle Klasse und breitere Bank des Spitzenreiters durch. Mit 25:34 unterliegen die Spielzeugstädter dem Meisterschaftsfavoriten, der das Klassement derzeit mit 17:3 Punkten anführt. Die Südthüringer dagegen rangieren nunmehr auf dem letzten Tabellenplatz. Aufgrund der Tatsache, dass es nach dem Absolvieren der letzten Spiele der Hinrunde im sogenannten Play-Off- bzw. Play-Down-Modus weitergeht, ist in Sachen Klassenerhalt aber noch alles möglich. Soviel an sich zum Sportlichen.

Handball zur Ablenkung

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 10. Spieltag (Fortsetzung der unterbrochenen Saison)

Sonneberger HV – HG 85 Köthen Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. So lange fieberten alle Handballbegeisterten der Spielzeugstadt diesem Tag entgegen – endlich sollte die Saison fortgesetzt und die Mission Klassenerhalt gestartet werden. Nach zwei Jahren Pandemie und großen, notwendigen Einschränkungen war die Freude nicht nur in der Mannschaft, auch im Umfeld sehr groß, dass endlich wieder so etwas wie Normalität eintreten sollte. Eigentlich.

Restart bei Sonneberger Handballern

Sonneberg. In einer Woche geht es wieder los, die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) stehen in den Startlöchern. Bis zum Anpfiff am 5. März um 19 Uhr in der heimischen SBBS-Halle gibt es einerseits für die SHV-Offiziellen noch einiges zu tun. Andererseits sind die Gedanken vieler Spieler derzeit nicht auf dem Handballparkett. Im Training spürte man die betrübte Stimmung. Kein Wunder, etliche Spieler kommen aus der Ukraine und haben Verwandte und Freunde dort. Allen sportlichen Ehrgeiz in Ehren, es gibt wahrlich Wichtigeres und in der Haut einiger Spieler möchte man derzeit nicht stecken.

Angepfiffen wird die Partie am Samstag in einer Woche aber dennoch planmäßig. Die durch die Corona-Pandemie bedingten Einschränkungen halten sich mittlerweile in Grenzen, sodass der Anpfiff für die restliche Saison in der Mitteldeutschen Oberliga erfolgen kann. Gespielt wird unter sogenannten 3G-Bedingungen für Zuschauer - Spieler, Schiedsrichter und Kampfgericht müssen die 2G Plus-Bedingungen erfüllen. Details dazu findet man auf der Homepage und in dem darin veröffentlichten Hygienekonzept.

Wie aus dem Vorjahr bereits gewohnt, startet der Kartenvorverkauf am Sonntag vor dem Spiel, also am 27. Februar über das Ticketsystem auf Internetseite der Südthüringer www.sonneberg-handball.de. Dort können Karten erworben werden, genauso wie in der SHV-Geschäftsstelle (Köppelsdorfer Straße 100 in Sonneberg) am Mittwoch zwischen 16 und 18 Uhr. Ein ausführlicher Vorbricht folgt.

Presse SHV

 

Erläuterungen zu den 3G-Bestimmungen:

- Schnelltest max 24h alt, ab Spielbeginn plus 2h, also 21 Uhr Freitag

- geboostert, kein Test

- genesen, mit Nachweis maximal 3 Monate alt

- vollständig geimpft heißt 2x geimpft, 2. Impfung maximal 3 Monate alt oder

- 1x geimpft und danach genesen, genesen maximal 3 Monate alt

- Nachweise sind durch die Zuschauer am Eingang vorzuzeigen

- Kinder mit Schülerausweis keinerlei Einschränkungen, auch am Eingang vorzuzeigen

- 3G Regel gilt ab Vollendung des 6. Lebensjahres, also ab 7

Handballer testeten erfolgreich

Sonneberg. Wenn man testen hört, denkt man leider mittlerweile eher an die leidige Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen. Doch die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) blicken optimistisch in die Zukunft, hoffen darauf, dass die Saison planmäßig am 5. März weitergeht und absolvierten deshalb am zurückliegenden Wochenende ein Testspiel. Geplanter Gegner war eigentlich Ligakonkurrent Jena, doch in diesen Zeiten kann eben kaum geplant werden, Jena musste kurzfristig absagen. Sonnebergs Spielertrainer Manuel Müller lies seine Kontakte spielen und organisierte kurzfristig einen neuen Gegner.

Verkehrte Welt in Plauen

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 9. Spieltag, Bericht

HC Einheit Plauen – Sonneberger HV 22:30 (11:12)

Sonneberg/Plauen. Verwundert rieben sich bestimmt nicht nur die Sonneberger in Plauen die Augen, etliche Handballfans verfolgten das Gastspiel der Spielzeugstädter in Sachsen im Liveticker am Handy und staunten vor allem im zweiten Durchgang nicht schlecht: Sonneberg führte, zog davon und gewann am Ende überraschend und sehr deutlich mit 30:22 beim bis dato 7. Platzierten. „Was war da los?“, fragten sich mit Sicherheit etliche. Sonnebergs Trainer auf der Bank, Konstantin „Kostja“ Selenow, resümierte am Sonntag mit hörbarem Stolz: „Wir haben diesmal einfach weniger Fehler vorne gemacht und eine sehr gute Abwehr gestellt. Außerdem hatten wir mit „Howie“ einen super Rückhalt, der wie früher seine Gegner entnervte.“

Handballer spielen (vorerst) weiter

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 9. Spieltag, Vorbericht

HC Einheit Plauen – Sonneberger HV Sa. 16 Uhr

Sonneberg. Auf der Internetpräsenz des Mitteldeutschen Handballverbandes (MHV), als zuständiges Gremium für den Spielbetrieb in der MHV-Oberliga, immerhin Deutschlands vierthöchste Spielklasse, befindet sich eine treffende Zusammenfassung der aktuellen Lage und eine Information über die Fortsetzung des Spielbetriebs. Die MHV-Verantwortlichen haben derzeit alle Hände voll zu tun und suchen dabei mit den Offiziellen der beteiligten Vereine nach pragmatischen Lösungen, um den Spielbetrieb fortsetzen zu können. Die Ausgangsbestimmungen bzw. Regularien ändern sich dabei immer schneller, unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland und von Landkreis zu Landkreis noch einmal.

Handballer erneut unterlegen

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 8. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – NHV Concordia Delitzsch 22:31 (10:14)

Sonneberg. Am zurückliegenden Samstagabend mussten sich die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) erneut geschlagen geben, die 22:31-Niederlage gegen NHV Concordia Delitzsch fiel nach Meinung des Sonneberger Spielertrainers Manuel Müller aber zu hoch aus. „Wir haben gut gekämpft und nie aufgegeben. Delitzsch war einfach abgezockter und routinierter und hat deshalb auch verdient gewonnen. Aber auf diese Leistung wollen und müssen wir aufbauen.“ Es war die insgesamt siebte Niederlage in dieser Saison und deshalb veränderte sich auch am aktuellen Tabellenstand nichts. Sonneberg bleibt mit 2:14 Punkten auf dem 15. und damit letzten Tabellenplatz. Doch Müller sieht eine Steigerung im Vergleich zur Vorwoche: „Wenn du in der Tabelle hinten drinstehst, hast du manchmal auch einfach kein Glück. Wieder landen die Strafwürfe nur am Pfosten und die Abpraller nach gehaltenen Bällen beim Gegner. Aber wir haben uns nicht aufgegeben und müssen einfach weiter hart für die Belohnung arbeiten“, zeigt er sich kämpferisch und lobte seine Mannschaft auch. „Einen Vorwurf kann und will ich keinem machen“.

Handballer spielen weiterhin mit Zuschauern

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 8. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – NHV Concordia Delitzsch Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. „Das Spiel findet statt!“ Mit dieser einfachen, aber eindeutigen Aussage beantwortete am zurückliegenden Mittwoch der Vereinsvorsitzende des Sonneberger Handballvereins (SHV), Alexander Ebert die Frage, ob das Punktspiel zwischen dem SHV und den Gästen des NHV Concordia Delitzsch angepfiffen wird – Stand jetzt. Das Tragen der mittlerweile obligatorischen Mund-Nasen-Bedeckung ist erforderlich, diese kann aber am Sitzplatz abgenommen werden. Für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs gilt, dass kein Test erforderlich ist und für Schüler, die am schulischen Testregime teilnehmen, genügt eine Bestätigung dessen. Eintrittskarten können bzw. müssen weiterhin über das Online-Ticketportal erworben werden, wodurch unter anderem die Kontaktnachverfolgung sichergestellt wird.

Verdient Letzter

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 7. Spieltag, Bericht

SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz – Sonneberger HV 31:24 (17:9)

Sonneberg/Wittenberg. Nach einer enttäuschenden 24:31-Niederlage in Wittenberg liegen die Oberligahandballer des Sonneberger Handballvereins (SHV) auf dem letzten Tabellenplatz. Am 7. Spieltag der Mitteldeutschen Oberliga kam es in der Wittenberger Stadthalle zum Duell des Vorletzten (Sonneberg) gegen das aktuelle Tabellenschlusslicht (Wittenberg). Nicht nur eine erneute deftige Klatsche mussten die Spielzeugstädter einstecken, auch die rote Laterne des Tabellenletzten schickten die Hausherren den Gästen mit auf die Heimreise – und das völlig verdient.

Gestärkt aus Punktspielpause zurück?

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 7. Spieltag, Vorbericht

SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz – Sonneberger HV Sa. 18:30 Uhr

Sonneberg. Nach einer zweiwöchigen Punktspielpause wollen Sonnebergs Handballer in Deutschlands vierthöchster Spielklasse am kommenden Samstagabend wieder punkten. Die Mannen des Sonneberger Handballvereins (SHV) müssen dabei am 7. Spieltag der Mitteldeutschen Oberliga nach Wittenberg und werden um 18:30 Uhr von Wittenberg-Piesteritz erwartet. Es ist das Duell der beiden schlechtesten Mannschaften der aktuellen Saison – klingt hart, ist nach den bisherigen Spielen und der aktuellen Tabelle aber die Realität. Sonneberg liegt mit 2:10 Punkten auf dem 14. Platz und Wittenberg-Piesteritz rangiert gar noch dahinter, mit einem Spiel mehr und 1:13 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Zu beschönigen gibt es dabei nichts, beide Teams wollen um den Klassenerhalt kämpfen und deshalb müssen beide Teams eigentlich am Samstagabend auch punkten – die Spielzeugstädter natürlich am liebsten doppelt.

Klatsche in Glauchau

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 6. Spieltag, Bericht

HC Glauchau/Meerane – Sonneberger HV 32:21 (18:12)

Sonneberg/Glauchau. Mit einer ernüchternden 21:32-Packung kehrten die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) am vergangenen Samstagabend aus Glauchau zurück. Am sechsten Spieltag der Mitteldeutschen Oberliga, Deutschland vierthöchster Spielklasse, kassierte man beim direkten Konkurrenten um die Nichtabstiegsplätze eine derbe Klatsche. Trainer Konstantin „Kostja“ Selenow war auch am Tag danach noch sprachlos: „Mir fehlen die Worte, ich habe so etwas noch nicht erlebt und auch keine Erklärung dafür“, gestand der Ukrainer, der bereits seit Mitte der 1990er in Sonneberg und später in Coburg spielte.

Kann man Erfolg erzwingen?

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 6. Spieltag, Vorbericht

HC Glauchau/Meerane – Sonneberger HV Sa. 17 Uhr

Sonneberg. Die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) werden am kommenden Samstag zum 6. Spieltag der noch jungen Saison zum 3. Auswärtsspiel in Glauchau erwartet. Gastgeber in der Sachsenlandhalle ist der HC Glauchau/Meerane. Für die Mannen um das Trainergespann bestehend aus Spielertrainer Manuel Müller und Trainer Konstantin Selenow geht es dabei um weitere wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Nach den beiden jüngsten Heimniederlagen gegen Jena (27:28) und Aschersleben (25:28) wartet mit Glauchau/Meerane ein weiteres Team aus dem hinteren Tabellenbereich. Ein Doppelpunktgewinn wäre also Gold wert - in vielerlei Hinsicht. Einerseits hofft man natürlich auf ein länger ersehntes Erfolgserlebnis und andererseits braucht man einfach auch die Punkte, um das erklärte Ziel Klassenerhalt nicht aus den Augen zu verlieren. Die Saison ist freilich noch jung, mit aktuell 2:8 Punkten liegt man derzeit aber auf dem 14. und damit vorletzten Tabellenplatz. Um den Abstieg zu verhindern, sollte am Saisonende aber mindestens der 12. Rang erreicht werden.

Sonneberg schlägt sich selbst

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 5. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HC Aschersleben 25:28 (11:14)

Sonneberg. Im dritten Heimspiel der noch jungen Saison in der Oberliga des Mitteldeutschen Handballverbands (MHV) gelingt den Männern vom Sonneberger Handballverein (SHV) erneut kein Sieg. In der vierthöchsten Spielklasse Deutschlands musste man sich dem HC Aschersleben knapp mit 25:28 geschlagen geben – ärgerlich, weil vermeidbar.

Erneutes Heimspiel

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, Vorbericht, 5. Spieltag

Sonneberger HV – HC Aschersleben Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Nach der unglücklichen und unnötigen 27:28-Heimniederlage im zurückliegenden Thüringenderby gegen Jena müssen sich die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) am kommenden Samstagabend gleich wieder in eigener Halle beweisen. War das Spiel gegen Jena vielleicht ein sogenanntes Vier-Punkte-Spiel, ist es das bevorstehende Duell mit Aschersleben auf jeden Fall.

Herzschlagfinale ohne Happy End

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 4. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HBV Jena 90 27:28 (15:17)

Sonneberg. „Wir haben definitiv nicht wegen den Schiedsrichtern verloren. Aber ihr Stil und ihre Leistung war eines MHV-Spiels nicht würdig.“ Kurz, knapp und präzise analysiert der Vereinsvorsitzende des Sonneberger Handballvereins (SHV), Alexander Ebert, die 27:28-Niederlage gegen Jena am vierten Spieltag der Saison in der MHV-Oberliga (Mitteldeutscher Handball Verband) und fügt hinzu: „Es war mit Sicherheit kein hochklassiges Duell, aber es war sehr fair und die aufkommende Unruhe hatten allein die beiden Unparteiischen Raimo Füßler und Dennis Schneider zu verantworten.“ Jenas Trainer Svajunas Kairis konnte viele Pfiffe und Aktionen auch nicht nachvollziehen, war aber letztlich natürlich glücklich über den Doppelpunktgewinn.

Zweites Heimspiel – zweites Derby

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 4. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – HBV Jena 90 Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Für die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) steht am kommenden Samstagabend das zweite Heimspiel der zweiten Saison in Deutschlands vierthöchster Spielklasse, der Mitteldeutschen Oberliga, an. Und um die Zahl zwei weiter zu gebrauchen: Im zweiten Derby der Saison soll der zweite Saisonsieg folgen. Logisch, es wäre der zweite Sieg in Folge. Doch genug der Zahlenspielerei. Übrigens könnte man die Stadt Sonneberg getrost gegen die Stadt Jena austauschen, zumindest was die Zahlenfolge der aktuellen Saison betrifft. Ein Überblick:

Veilchen für den Gastgeber

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 3. Spieltag, Bericht

EHV Aue II – Sonneberger HV 21:26 (11:11)

Sonneberg/Aue. Sie hatten keine Chance und haben sie genutzt. Die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) gewannen am zurückliegenden Samstag überraschend deutlich mit 26:21 in Aue bei der Bundesligareserve, mussten vorher aber einige Nackenschläge verkraften. Vielleicht war es aber genau das, was die Mannschaft zusammenrücken ließ. Erst die Hiobsbotschaft von Dino Mustafic, der junge Coburger muss an der Schulter operiert werden und fällt wahrscheinlich bis Weihnachten aus. Dann noch die Nachricht, dass Kapitän Marius Bondar beruflich bedingt nicht mitreisen kann. So machte sich der Tross mit zwölf Spielern, darunter der 44-Jährige Spielertrainer Manuel Müller, auf den Weg ins Erzgebirge. Nach den zwei deutlichen Niederlagen zum Saisonauftakt waren die Vorzeichen damit alles andere als gut und auch das Selbstvertrauen hätte verständlicherweise größer sein können.

Gibt’s ein Veilchen in Aue

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 3. Spieltag, Vorbericht

EHV Aue II – Sonneberger HV Sa. 16:30 Uhr

Sonneberg. Die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) reisen am kommenden Samstagmittag in den sächsischen Erzgebirgskreis um sich dort mit dem „Juniorteam“ des EHV Aue zu messen. Die Reserve des Zweitligisten wird dabei zu einem neuerlichen Gradmesser. Der Rucksack, den die Spielzeugstädter mit auf die Reise nehmen, ist dabei keinesfalls leichter geworden. Neben den beiden deutlichen Niederlagen zum Saisonauftakt erreichte das Team um das Trainergespann Manuel Müller und Konstantin Selenow eine weitere Hiobsbotschaft. Die Verletzung, die sich der vielversprechende Neuzugang Dino Mustafic im ersten Saisonspiel zu zog, entpuppte sich als Schultereckgelenksprengung, die eine Operation nach sich ziehen wird. Ein längerer Ausfall ist demnach vorprogrammiert. Dementsprechend ist die Stimmung im Lager der Sonneberger mäßig.

Herbe Derbyklatsche

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 2. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HSV Bad Blankenburg 21:33 (9:11)

Sonneberg. Mit einer herben 21:33-Klatsche im Derby gegen Bad Blankenburg verlieren die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) auch das zweite Saisonspiel in der vierthöchsten Spielklasse deutlich. Aller Anfang ist bekanntlich schwer und die Leichtigkeit der Vorsaison und vermutlich auch das Überraschungsmoment sind weg. Letzte Woche in Dresden und auch diese Woche in eigener Halle gegen Bad Blankenburg waren die Spielzeugstädter chancenlos – das muss man ganz klar konstatieren. Sicherlich ist der Anspruch der Kurstädter aus Südthüringen ein anderer als der, der Sonneberger. Aber derart präsentieren sollten sich die Gastgeber dennoch nicht.

Heimspielauftakt gleich mit Derby

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 2. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – HSV Bad Blankenburg Sa. 19 Uhr

Sonneberg. Der Auftakt in die neue Spielzeit in der heimischen Halle könnte kaum besser klingen für die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV). Am Samstagabend um 19 Uhr gastiert der HSV Bad Blankenburg in Steinbach. Der ehemalige Drittligist möchte auch in dieser Saison wieder angreifen und ein Wörtchen bei der Vergabe der Aufstiegsplätze in der Mitteldeutschen Oberliga, Deutschlands vierthöchster Spielklasse, mitreden. Handballerisch betrachtet also ein harter Brocken. Und auch aus regionaler Sicht durchaus ein interessanter Gegner. Bad Blankenburg liegt keine Autostunde von Sonneberg entfernt im Thüringer Wald – ein echtes Derby also!

Ernüchternder Auftakt in Dresden

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 1. Spieltag, Bericht

Sonneberg/Dresden. Die Erwartungen und die Vorfreude bei der ersten Männermannschaft des Sonneberger Handballvereins (SHV) waren groß, vor dem ersten Punktspiel der neuen Saison 2021/2022 in der Mitteldeutschen Oberliga. Ein klein wenig Ernüchterung oder auch Enttäuschung dürfte sich bei den Akteuren und Offiziellen, aber auch den Fans breit gemacht haben. Die 28:38-Auftaktpleite war schon sehr deutlich. Zur Erinnerung: In der zurückliegenden Spielzeit gewann man völlig überraschend zum Auftakt an gleicher Wirkungsstätte gegen die Bundesligareserve des HC Elbflorenz mit 30:27. Eine solche Überraschung sollte nicht noch einmal gelingen. Einerseits wurde man von den Hausherren keinesfalls unterschätzt, andererseits lief auch einfach nicht alles rund. Bis die neuen Rädchen perfekt ineinandergreifen, wird es noch eine Zeit dauern, so viel steht fest. Ob man im Sonneberger Lager diese Zeit haben wird, muss sich zeigen.

Kartenvorverkauf beginnt am Sonntag

Sonneberg. Der Kartenvorverkauf für das erste Heimspiel der Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) in der Mitteldeutschen Oberliga am 18. September in der Steinbacher Dreifelderhalle an der SBBS startet am kommenden Sonntag. Über das im letzten Jahr eingeführte Online-Ticketsystem werden wieder zwei verschiedene Tickets angeboten. Zum einen kann man natürlich das Spiel live in der Halle verfolgen, andererseits besteht aber auch die Möglichkeit, über einen Internetlink aus der Ferne per Livestream zuzuschauen. Dies kann bequem online ausgewählt werden. Eine Besonderheit haben sich die Handballer für Kinder ausgedacht. Diese müssen zwar erst einmal den vollen Ticketpreis entrichten, bekommen aber an der Halle dann einen Verzehrgutschein. „Leider können wir dies über das Ticketsystem nicht anders abbilden, hoffen aber, dass unsere Idee eines Rabattes in Form eines Verzehrgutscheins gut ankommt und weiterhin so viele Kinder und Jugendliche wie früher zu unseren Heimspielen kommen“, blickt Vereinsvorsitzender Alexander Ebert voraus.

Handballer starten in zweite Spielzeit in vierthöchster Klasse

Sonneberg. Mit einem Auswärtsspiel in Dresden startet für die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) das neuerliche Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga. In der vierthöchsten Spielklasse Deutschlands wollen sich die Mannen um den immer noch spielenden Trainer Manuel Müller (44 Jahre jung) und seinen Partner auf der Trainerbank Konstantin Selenow beweisen. Nachdem die letzten beiden Spielzeiten aufgrund der Corona-Pandemie abgebrochen wurden, hofft man im Sonneberger Lager wieder auf etwas mehr Normalität und damit auch Planungssicherheit. Zur Erinnerung: Die Saison 2019/2020 wurde abgebrochen, Sonneberg zum Meister und damit Aufsteiger erklärt. Auf eine gebührende Meisterfeier musste leider verzichtet werden. Die Saison 2020/2021 stand von Beginn an unter schwierigen Voraussetzungen, doch es wurde alles versucht, so lange wie möglich zu spielen. Bei den SHV-Heimspielen in der MHV gab es ein Hygienekonzept, ein Ticketsystem und sogar einen Livestream im Internet. Gespielt wurden dennoch nur fünf Punktspiele ehe es durch behördliche Anordnungen schlussendlich wieder zum Saisonabbruch kam.

Bis dahin schlugen sich die Spielzeugstädter aber ganz achtbar. Mit 4:6 Punkten war man im Soll und lag im Tabellenmittelfeld. Gar nicht eingeplant war dabei sicherlich das 26:26-Remis zu Hause gegen Delitzsch oder das 29:29-Remis in Wittenberg. Aber vor allem der Saisonauftakt wurde keinesfalls so erwartet. Einen souveränen 30:27-Auswärtserfolg feierten die Südthüringer damals bei der Bundesligareserve des HC Elbflorenz.

Kann sich Geschichte wiederholen?

Weitere Neuzugänge bei Sonneberger Handballern

Sonneberg. Neben dem bereits vorgestellten Neuzugang Dino Mustafic fanden zwei weitere Spieler den Weg in die Spielzeugstadt. Bei einem handelt es sich dabei gar um einen Rückkehrer: Tom Rehm. Der Kreisläufer aus Rödental spielte bereits bis 2016 erfolgreich in Südthüringen. Anschließend zog es ihn erst zurück in seine alte Heimat und später vor allem aus beruflichen Gründen bis nach Bamberg. Nunmehr ist er zurück und so fand sich schnell eine Einigung. Rehm wird die vakante Position auf der Kreismitte auffüllen und sich gemeinsam mit Hermann Makarov teilen. Wer Rehm noch kennt, weiß, dass man sich über die kämpferischen Qualitäten keine Sorgen machen muss – und die werden in der bevorstehenden Spielzeit zweifelsfrei erforderlich sein.

Transfercoup der Sonneberger Handballer

Sonneberg. Ein kleines, verschmitztes Grinsen konnte sich Sonnebergs Trainer Konstantin Selenow nicht verkneifen. Durch seine Kontakte landeten die Spielzeugstädter einen wahren Transfercoup und verpflichten zur neuen Saison Dino Mustafic vom Bundesligisten HSC 2000 Coburg. Der gebürtige Ukrainer Selenow hat daran natürlich erheblichen Anteil, spielte er doch einst mit Dinos Vater Elvedin „Elvis“ Mustafic gemeinsam in Coburg.

Handball, Mitteldeutsche Oberliga, Sonneberger Handballverein, 1. Männer

Die Planungen schreiten voran

Sonneberg. Nachdem man im Nachwuchsbereich bereits wieder mit dem Training beginnen konnte, scharren auch die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) mit den sprichwörtlichen Hufen. Die Vorbereitung auf die neue Saison hat bereits begonnen – viel früher als sonst. Eigentlich sollte jetzt in dieser Zeit erst die alte Spielzeit enden, dann wäre Sommerpause und im Juli/August würden die Grundlagen für die nächste Saison gelegt. Doch aktuell ist bekanntlich alles anders.

Sonnebergs Handballer wenig optimistisch

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 6. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HBV Jena 90 - abgesagt

Sonneberg. In der zurückliegenden Woche überschlugen sich die Ereignisse – nicht nur bundesweit, sondern damit auch gleichbedeutend in den verschiedensten Lebensbereichen hier in Sonneberg. Die Entwicklung der Fallzahlen in den vergangenen Tagen lässt vermutlich keine andere Lösung zu, als das soziale Leben bundesweit herunterzufahren. Gründe dafür, warum dies „offiziell“ erst am Montag (2. November) erfolgt, gibt es sicherlich einige und man könnte über Sinn oder Unsinn trefflich diskutieren. Doch ändern kann man an der Lage ohnehin nichts. Mindestens bis zum 30.11.2020 ist bekanntlich ein sogenannter Lockdown verordnet. Und dies trifft die verschiedensten Lebensbereiche. So auch besonders den Amateursport und damit hierzulande ebenfalls den Sonneberger Handballverein.

HEIMSPIEL GEGEN JENA ABGESAGT!

Die Ereignisse im Laufe der Woche haben sich überschlagen. Nachdem erst Zuschauer untersagt wurden, kam nunmehr auch die gänzliche Absage durch das Landratsamt/Gesundheitsamt. Die rasante, negative Entwicklung hinsichtlich der Fallzahlen der Corona-Pandemie ließen keinen anderen Schritt zu. Wir werden wieder berichten!

 

Corona schlägt bei Handballern vor Thüringenderby zu

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 6. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – HBV Jena 90 Sa. 19 Uhr

Sonneberg. Die Folgen der Corona-Pandemie wirken sich bereits am 6. Spieltag der Mitteldeutschen Oberliga auch bei den Männern des Sonneberger Handballvereins (SHV) unmittelbar aus. Wie der SHV-Vorsitzende Alexander Ebert am Mittwoch mitteilt, wird das Heimspiel am kommenden Samstagabend um 19 Uhr in der Steinbacher Dreifelderhalle ohne Zuschauer stattfinden: „Ich habe vom Landratsamt Sonneberg die Mitteilung erhalten, dass wir ohne Zuschauer spielen müssen, was aufgrund der im Landkreis vorherrschenden Inzidenz auch nach unserem Hygienekonzept die logische Folge ist. Bleibt nur zu hoffen, dass das Spiel nicht gänzlich abgesagt werden muss.“ Ebert zeigte sich besorgt, aber gleichzeitig auch realistisch mit einem Ausblick auf die kommenden Wochen. „Ich gehe leider davon aus, dass wir in absehbarer Zeit nicht mit Zuschauern in der Halle spielen können, wenn wir überhaupt spielen können! Gleichwohl hat unser Hygienekonzept und dessen Umsetzung bei den ersten beiden Heimspielen bestens funktioniert.“ Für die Fans zumindest besteht die Möglichkeit das Spiel im Livestream zu verfolgen. Karten dafür können über das Online-Ticketsystem erworben werden. Für all diejenigen, die bereits eine Sitzplatzkarte für das Heimspiel gegen Jena erworben haben, hält der SHV folgte Lösung parat: „Das bezahlte Ticket ist keinesfalls verloren“, betont Ebert und erklärt, „wir werden alle Tickets, die bereits für das anstehende Heimspiel verkauft wurden, auf das nächstmögliche Heimspiel übertragen.“ Mit dem nächstmöglichen Heimspiel meint er, sobald wieder Zuschauer zugelassen werden. „Alle Ticketbesitzer für das Heimspiel gegen Jena werden dann umgehend von uns benachrichtigt“, schließt Ebert seine Erklärung ab. Allein die Frage, wann das sein wird, kann derzeit niemand beantworten.

Achtbar aus der Affäre gezogen

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 5. Spieltag, Bericht

SV 04 Plauen-Oberlosa – Sonneberger HV 26:20 (12:7)

Sonneberg/Plauen. Die Männer des Sonneberger Handballvereins haben am 5. Spieltag der Mitteldeutschen Oberliga die zweite Niederlage kassiert. Beim ambitionierten SV 04 Plauen-Oberlosa unterlagen die Mannen um Spielertrainer Manuel Müller mit 20:26. Nach der 26:38-Heimpleite in der Vorwoche gegen Halle zeigte die Mannschaft allerdings über weite Teile die geforderte Reaktion und kämpfte bis zur letzten Minute. Allein das Spiel wurde gefühlt bereits in den ersten zehn Minuten verloren, da stand es 5:0 für den Gastgeber. Die Spielzeugstädter hatten erhebliche Anlaufschwierigkeiten, was aber einfach damit erklärt werden kann, dass Kapitän Marius Bondar nicht mit nach Plauen reiste. Er leidet unter Knöchel- und Schulterproblemen und benötigte eine Auszeit. Außerdem steht der etatmäßige Regisseur Cristian Bursuc mit Knieproblemen immer noch nicht zur Verfügung. Spielertrainer Müller musste also kurzfristig improvisieren und beorderte nach Absprache mit seinem Trainerkollegen Konstantin Selenow Anatoli Bulov auf die Mitte und schickte Konstiantyn Ustymenko auf die Linksaußenposition. Eine taktische Variante, die leider nicht funktionierte. Erst als Bulov und Ustymenko die Rollen wieder tauschten, kamen die Südthüringer ins Spiel. Oleg Kumogorodskyy war es schließlich, der den ersten Sonneberger Treffer nach zehn Minuten und 29 Sekunden erzielte. In der Folgezeit hielten die SHV-Männer zumindest gut mit, ohne dass sie den Hausherren wirklich gefährlich werden konnten.

Auf geht’s zum Liga-Vize

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 5. Spieltag, Vorbericht

SV 04 Plauen-Oberlosa – Sonneberger HV Sa. 19 Uhr

Sonneberg. Nach dem ersten Dämpfer am zurückliegenden Wochenende werden die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) am kommenden Samstagabend in Plauen-Oberlosa erwartet. In der Kurt-Helbig-Sporthalle treffen die Spielzeugstädter um 19 Uhr auf einen der Meisterschaftsanwärter. Die Spielzeugstädter mussten nach drei ungeschlagenen Partien zu Saisonbeginn am zurückliegenden Wochenende bekanntlich ihre erste Pleite einstecken. Und die war auch noch mehr als deutlich, denn man unterlag in eigener Halle mit 26:38 dem USV aus Halle. Plauen-Oberlosa dagegen ist zumindest noch ungeschlagen, musste sich nur zu Saisonbeginn mit einem 18:18-Remis gegen den Stadtrivalen, HC Einheit Plauen, begnügen.

Sonneberger Handballer in 4. Liga angekommen

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 4. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – USV Halle 26:38 (14:19)

Sonneberg. Die Oberligahandballer des Sonneberger Handballvereins (SHV) sind in der 4. Liga angekommen. Nach drei erfolgreichen Spielen, in denen man ungeschlagen blieb (1x Sieg, 2x Unentschieden), bekam man am vierten Spieltag der Mitteldeutschen Oberliga eine 26:38-Abreibung gegen den USV Halle. Auch wenn Halle vor dem Spiel sicher nicht ganz unberechtigt als „Durchschnitts-Mannschaft“ angekündigt wurde, lasen sie den Spielzeugstädtern in deren eigener Halle deutlich die Leviten. Der USV aus Halle startete durchwachsen in die Saison, stand mit 3:3 Punkten tabellarisch hinter den Südthüringern. Doch das Team, welches in der zurückliegenden abgebrochenen Saison mit 21:21 Punkten den achten Platz belegte, zeigte sich als wahre Mannschaft. Die Hallenser spielten effektiv, robust, geschlossen und vor allem schnell. Bereits zu Spielbeginn setzten sie die Hausherren damit gehörig unter Druck.

Über den Durchschnitt zum Erfolg?

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 4. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – USV Halle Sa. 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)

Sonneberg. Am kommenden Samstagabend empfängt die erste Männermannschafts des Sonneberger Handballvereins (SHV) den USV Halle zum zweiten Heimspiel der noch jungen Saison. Anpfiff ist wie gewohnt um 19 Uhr in der Dreifelderhalle im Sonneberger Stadtteil Steinbach. Der Einlass für Zuschauer wird, wie beim ersten Heimspiel auch, um 18 Uhr geöffnet. Zutritt erhält seit dieser Saison nur, wer bereits ein gültiges Ticket im Vorfeld erworben hat. Dies kann einerseits jeweils mittwochs von 16 bis 18 Uhr in der Geschäftsstelle erfolgen. Andererseits besteht seit dieser Saison auch die Möglichkeit ein Ticket über das Online-Ticketsystem zu erwerben. Für Fans, die nicht zum Spiel kommen können oder wie die jeweiligen Gästefans offiziell nicht kommen dürfen, hat man sich beim SHV dazu entschlossen, zusätzlich noch einen Livestream anzubieten. Da die Partie ohnehin gefilmt werden muss, hat man sich für den Mehraufwand entschieden und überträgt die Partie live im Internet. Tickets für die SBBS-Halle als auch den Livestream kann man über die SHV-Homepage erwerben (www.sonneberg-handball.de).

Bondar überragt, Bulov entscheidet nächstes Handball-Drama

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 3. Spieltag, Bericht

SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz – Sonneberger HV 29:29 (13:12)

Sonneberg/Wittenberg. Nach einem neuerlichen Handball-Drama bleiben die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) auch nach dem dritten Spieltag in Deutschlands vierthöchster Spielklasse ungeschlagen. Anatoli Bulov trifft nach der Schlusssirene vom Strafwurfpunkt zum viel umjubelten 29:29-Remis. Die vorangegangenen 60 Spielminuten waren für den Aufsteiger aus der Spielzeugstadt, aber auch für den anderen Neuling in der Mitteldeutschen Oberliga und Gastgeber Wittenberg/Piesteritz nichts für schwache Nerven. Bei den Spielzeugstädtern ging erneut Kapitän Marius Bondar voran und traf sage und schreibe insgesamt 14 (!) Mal ins Schwarze. Zweitbester Torschütze war diesmal Konstiantyn Ustymenko, für den sieben Treffer im Spielprotokoll vermerkt wurden.

Bleiben die Spielzeugstädter ungeschlagen?

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 3. Spieltag, Vorbericht

SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz – Sonneberger HV Sa. 18:30 Uhr

Sonneberg. Die Oberligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) fahren am kommenden Samstag zum zweiten Auswärtsspiel und dritten Punktspiel insgesamt in der noch jungen Saison in Deutschlands vierthöchster Spielklasse nach Wittenberg. In der Lutherstadt treffen sie auf den zweiten Neuling in der Mitteldeutschen Oberliga, den SV Grün-Weiß Wittenberg – Piesteritz.

Handballer sorgen für nächste Überraschung

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 2. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – NHV Concordia Delitzsch 26:26 (14:12)

Sonneberg. Dank einer energischen und kämpferischen Leistung bleiben die Spielzeugstädter Männer auch nach dem zweiten Punktspieltag in der Mitteldeutschen Oberliga ungeschlagen. Am zurückliegenden Samstagabend trennten sie sich leistungsgerecht 26:26 unentschieden von Concordia Delitzsch. Jene Nordsachsen schlossen die abgebrochene letzte Saison als Vizemeister ab und ein Punktgewinn war alles andere als eingeplant. Doch dies war auch in der Vorwoche schon so, als man völlig überraschend beim Drittligaabsteiger in Dresden gewann. Die erste Männermannschaft des Sonneberger Handballvereins (SHV) hat also nach zwei Spielen sage und schreibe 3:1 Punkte auf dem Konto. Damit haben wohl nicht einmal die kühnsten Optimisten gerechnet.

Sensationeller Auftakt

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 1. Spieltag, Bericht

HC Elbflorenz II – Sonneberger HV 27:30 (13:15)

Sonneberg/Dresden. Mit Superlativen sollte man gewiss sparsam umgehen, aber für den Auftakt der Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) in der Mitteldeutschen Oberliga, der vierthöchsten Spielklasse Deutschlands, findet man kaum die richtigen Worte. Unerwartet deutlich und souverän gewannen die von Spielertrainer Manuel Müller angeführten Spielzeugstädter in Dresden gegen den HC Elbflorenz II mit 30:27. In Anbetracht der Tatsache, dass die Dresdner in der zurückliegenden Spielzeit noch in der 3. Handballbundesliga aktiv waren, kann man dieses Ergebnis gar nicht hoch genug bewerten.

Handball, Bericht zum anstehenden Saisonbeginn

Handballer starten in außergewöhnliche Saison

Sonneberg. So langsam aber sicher wird es ernst für die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV), eine ganz besondere Saison steht bevor. Nachdem die zurückliegende Spielzeit aufgrund der Coronavirus-Pandemie abgebrochen und die Spielzeugstädter zum Thüringenmeister erklärt wurden, wollen sie sich dem Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga (MHV) stellen. „Es ist zwar schade, dass wir den Meistertitel nicht gebührend feiern konnten, verdient war der Titel aber schon“, erklärt SHV-Vorsitzender Alexander Ebert und ergänzt, dass man das mit dem Meistertitel verbundene Aufstiegsrecht in die Mitteldeutsche Oberliga wahrnehmen wird. „Stand jetzt gehen wir davon aus, dass wir in der nächsten Woche in das Abenteuer MHV-Oberliga starten!“

17-facher Bondar verteidigt Tabellenführung

Handball, Thüringenliga Männer, 17. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – SV Aufbau Altenburg 33:25 (16:8)

Sonneberg. Sonnebergs Handballfans konnten sich am zurückliegenden Samstagabend über gleich zwei Tore-Festivals verbunden mit zwei Heimsiegen freuen. Zuerst besiegte die zweite Männermannschaft nach längerer Durststrecke den Kontrahenten aus Saalfeld mit 36:24 und dann folgte bei den Thüringenligamännern ein 33:25 über Altenburg. In beiden Duellen waren die Hausherren dominant und siegten souverän.

Erstes und letztes Heimspiel im März

Handball, Thüringenliga Männer, 17. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – SV Aufbau Altenburg Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Am ersten Wochenende im März bestreiten die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) ihr erstes und letztes Punktspiel in eigener Halle in diesem Monat. Anschließend stehen insgesamt gleich drei Auswärtsspiele auf dem Programm. „Schuld“ daran ist die Spielverlegung vom geplanten letzten Punktspieltag in Goldbach. Dieser musste vorverlegt werden.

SHV in Kürze vom 04.03.2020

Sonneberg. Am zurückliegenden Wochenende waren zahlreiche Spiele für Mannschaften des Sonneberger Handballverein (SHV) geplant, doch gerade im Nachwuchsbereich schlägt die Erkältungswelle gerade zu. Sowohl das Spiel der weiblichen C-Jugend, der gemischten D-Jugend als auch das Turnier der gemischten E-Jugend wurden verschoben. Einzig die beiden Männermannschaften mussten jeweils auswärts ran. Die Erste machte ihre Sache dabei im Werratal im Südthüringenderby ausgezeichnet und gewann 23:22. Die Thüringenligareserve dagegen musste arg ersatzgeschwächt in Ilmenau eine 13:22-Pleite einstecken.

Beide Teams sind auch am kommenden Samstag im Einsatz – nacheinander in der heimischen SBBS-Halle. So trifft um 17 Uhr die Zweite auf Saalfeld und im Anschluss daran messen sich die Thüringenligamänner ab 19 Uhr mit Altenburg. Bereits am Vormittag starten die Mädels der C-Jugend einen neuen Anlauf und müssen sich ab 10 Uhr in Jena beweisen. Am Sonntag dann beschließt die gemischte D-Jugend das SHV-Punktspielwochenende mit ihrem Auswärtsspiel ab 10:30 Uhr in Apolda.

Presse SHV

Alin hält den Sieg fest

Handball, Thüringenliga Männer, 16. Spieltag, Bericht

HSG Werratal 05 – Sonneberger HV 22:23 (9:11)

Sonneberg/Breitungen. Nach einer dreiwöchigen Punktspielpause mussten sich die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) am vergangenen Samstagabend im Werratal beweisen. Mit dem knappsten aller möglichen Ergebnisse endete das Südthüringenderby zu Gunsten der Spielzeugstädter, die 23:22 gewannen. Aus Sicht des Sonneberger Spielertrainers Manuel Müller, der nach langer Verletzungspause endlich einmal wieder mitwirkte, zu Recht:

Auf Punktspielpause folgt Derby

Handball, Thüringenliga Männer, 16. Spieltag, Vorbericht

HSG Werratal 05 – Sonneberger HV Sa. 19:30 Uhr (Busabfahrt: 16 Uhr)

Sonneberg. Nach einer fast dreiwöchigen Punktspielpause müssen die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) am kommenden Samstagabend mal wieder auf das Parkett. Das letzte Punktspiel fand am 8. Februar in eigener Halle statt und dabei besiegte man die Bundesligareserve des ThSV Eisenach locker und leicht mit 42:34. Der Gegner und Gastgeber diesmal heißt HSG Werratal 05, liegt mit 18:10 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz und wird alles dafür tun, den Spitzenreiter zu besiegen und zugleich das Südthüringenderby für sich zu entscheiden.

Balsam auf die Seele der Sonneberger Handball-Fans

Handball-Thüringenliga:  ThSV Eisenach  II beim 42:34 in Sonneberg ohne Sieg-Chance

 

Sonneberg. Der Sonneberger HV legte am Sonnabend gegen den ThSV Eisenach II im Heimspiel nach einer demonstrativ fairen Spieleröffnung wieder einmal los wie die Feuerwehr, führte in der 7. Minute bereits 8:2, bevor Bulov mit einem effektvollen Dreher gar auf 9:2 erhöhte.

 

Kommt Manuels Torfabrik wieder auf Touren?

Handball-TL: Gelingt nach Punktverlusten zu Jahresbeginn gegen Eisenach der Sprung in die Erfolgsspur?

 

Sonneberg (rom).  Das Sonneberger Handballteam von Manuel Müller und Kostja Zelenow hatte in der ersten Halbserie ihre dramatischen Augenblicke nicht auswärts, sondern in den Heimspielen bei allerdings steigenden Zuschauerzahlen.

Das Auftaktspiel gegen den VfB Mühlhausen am 14. September hatte es in sich, denn die Handballer um Kapitän Bondar schwächelten lange. Beim Abpfiff war mit dem 29:29 ein Punkt eingefahren, ein Fehlstart konnte verhindert werden, und das Zelenow-Team zog Kraft aus dieser kniffligen Situation, überraschte mit einem klaren 10-Toresieg in Ronneburg, um anschließend daheim gegen den Lieblingsgegner aus früheren Zeiten, den SV Hermsdorf,  wieder den eigenen Fans mit 24:23 einen herzinfarktreifen Rasierklingensieg zu bieten.

Vermeidbare, aber verdiente Niederlage im Spitzenspiel

Handball, Thüringenliga Männer, 14. Spieltag, Bericht

SV Hermsdorf – Sonneberger HV 24:21 (12:13)

Sonneberg/Hermsdorf. Alles war angerichtet. Das Spitzenspiel der Thüringenliga zwischen den noch ungeschlagenen Sonnebergern und deren unmittelbarem Verfolger aus Hermsdorf zog fast 600 Zuschauer in seinen Bann. Eine wahnsinnige Stimmung in der „Hölle Ost“ in Hermsdorf. Die Werner-Seelenbinder-Sporthalle bebte. Auch auf der Gäste-Tribüne blieb kein Platz frei, knapp 70 Sonneberger Fans wollten sich dieses epische Duell nicht entgehen lassen und im besten Fall einen vorentscheidenden Schritt in Richtung Meisterschaft feiern.

Das ultimative Spitzenspiel!

Handball, Thüringenliga Männer, 14. Spieltag, Vorbericht

SV Hermsdorf – Sonneberger HV Sa. 19:30 Uhr (Busabfahrt: 15:30 Uhr)

Sonneberg. Am kommenden Samstagabend blickt die Handballwelt in Thüringen nach Hermsdorf. Denn dort steigt das ultimative Spitzenspiel der höchsten Spielklasse des Freistaats zwischen den vermutlich einzigen beiden Mannschaften, die die Meisterschaft und das damit verbundene Aufstiegsrecht unter sich ausmachen – zumindest, wenn nichts Unvorhergesehenes passiert. Beide Teams trumpften in der bisherigen Spielzeit sehr dominant auf und rangieren deshalb vollkommen zurecht auf den beiden Spitzenplätzen. Das Klassement führen dabei derzeit die Männer vom Sonneberger Handballverein (SHV) an. Sie haben erst zwei Remis und noch keine einzige Niederlage verbuchen müssen (24:2 Punkte). Hermsdorf unterlag bereits zweimal und hat demnach 18:4 Punkte, bei zwei Punktspielen Rückstand. Nächster Verfolger den Minuspunkten nach ist Werratal mit 16:8 Punkten. Das Duell zwischen den Spielzeugstädtern und den Holzländern allerdings ist das Topspiel des Spieltags, ja vermutlich der gesamten Saison.

Neuzugang Spörke wird zum Matchwinner

Handball, Thüringenliga Männer, 13. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HSV Ronneburg 23:22 (9:8)

Sonneberg. Er absolvierte am Freitag sein erstes Training in Sonneberg, bestritt am Samstag sein erstes Spiel in den Farben der Spielzeugstädter und wurde gleich erstmals zum Matchwinner: Justin Spörke. Der 19-Jährige kommt vom HC Erlangen, hat bereits Bundesligaluft geschnuppert und bewies auf der rechten Außenbahn eine erstaunliche Coolness.

Handball-Jahresauftakt in eigener Halle

Handball, Thüringenliga Männer, 13. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – HSV Ronneburg Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Die erste Männermannschaft des Sonneberger Handballvereins (SHV) trennte sich zum Punktspielauftakt ins Jahr 2020 in der zurückliegenden Woche 31:31-Remis in Mühlhausen. Am kommenden Samstagabend steht ab 19 Uhr dann der heimische Jahresauftakt auf dem Programm. Zu Gast wird der HSV aus Ronneburg sein. Das Vorspiel bestreitet bereits ab 16:30 Uhr die weibliche C-Jugend gegen Hermsdorf.

Wieder nur ein Punkt gegen Mühlhausen

Handball, Thüringenliga Männer, 12. Spieltag, Bericht

VfB TM Mühlhausen – Sonneberger HV 31:31 (15:15)

Sonneberg/Mühlhausen. Es bleibt dabei, die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) können einfach nicht in Mühlhausen gewinnen. Diesmal erkämpften sie ein 31:31-Remis. Nach dem 29:29 im Hinspiel, teilte man mit den Thomas-Müntzer-Städtern auch im Rückspiel die Punkte. Für die Spielzeugstädter war es erst der zweite Punktverlust in der gesamten Saison. Die Hausherren werden den Punkt sicherlich als Gewinn feiern, schleppten sie sich bisher doch eher durchwachsen durch die Spielzeit. Der reinen Tabellenkonstellation nach dürften die Südthüringer als Favorit gegolten haben, doch die Mühlhäuser stellten erneut ihre Heimstärke unter Beweis.

Kann Siegeszug auch 2020 fortgesetzt werden?

Handball, Thüringenliga Männer, 12. Spieltag, Vorbericht

VfB TM Mühlhausen – Sonneberger HV Sa. 19 Uhr

Sonneberg. Am kommenden Samstagabend beginnt für die Spielzeugstädter die Rückrunde der Handball-Thüringenliga der Männer. Die Südthüringer sind dabei von Beginn an die Gejagten, liegen sie doch nach elf gespielten Partien mit 21:1 Punkten auf dem Spitzenplatz. Eine derart erfolgreiche Hinserie hatte man bei den Verantwortlichen des Sonneberger Handballvereins (SHV) überhaupt nicht erwartet, musste man doch vor Saisonbeginn einen großen personellen Aderlass verkraften.

Die Krönung in Ziegelheim – zur Hälfte

Handball, Thüringenliga Männer, 11. Spieltag, Bericht

LSV Ziegelheim – Sonneberger HV 33:39 (17:19)

Sonneberg/Ziegelheim. Die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) siegten am vergangenen Samstagabend mit 39:33 in Ziegelheim und beschlossen damit die Hinrunde der Saison 2019/2020. Es war eine anstrengende, fulminante und vor allem erfolgreiche Hinrunde. Keine einzige Niederlage mussten die Spielzeugstädter einstecken. Der einzige Minuspunkt resultiert aus dem Remis zum Saisonauftakt gegen Mühlhausen – alle anderen Spiele wurden zum Teil deutlich und zumeist souverän gewonnen.

Eine besondere letzte Auswärtsfahrt

Handball, Thüringenliga Männer, 11. Spieltag, Vorbericht

LSV Ziegelheim – Sonneberger HV Sa. 17:30 Uhr (Busabfahrt: 13:15 Uhr)

Sonneberg. Am kommenden Samstagmittag brechen Sonnebergs Thüringenligahandballer zur letzten Auswärtsfahrt und zugleich zum letzten Punktspiel im Sportjahr 2019 auf. Erstmals in dieser Spielzeit besteht dabei für Fans die Möglichkeit im gemeinsamen Mannschafts- und Fanbus mitzureisen. Abfahrt ist um 13:15 Uhr wie gewohnt auf dem Lidl-Parkplatz in Sonneberg. Die Offiziellen des Sonneberger Handballvereins (SHV) entschieden sich dank der Mithilfe der OVG Sonneberg kurzfristig für diese Maßnahme, um den sportlichen Jahresabschluss zu etwas Besonderem zu machen. Fuhr man bisher lediglich mit Kleinbussen zu den Auswärtsspielen, besteht diesmal eben auch für etliche Fans die Möglichkeit, die Mannschaft zu begleiten und zu unterstützen. In den bisherigen vier Auswärtsfahrten konnte lediglich ein kleines Häufchen Sonneberger Handballenthusiasten die SHV-Recken unterstützen. Dennoch verbreiten sie bereits da Heimspielatmosphäre, weshalb man in Ziegelheim von einer noch lautstärkeren Unterstützung als bereits üblich ausgehen kann. Da es auch auf Seiten der Gastgeber eine große Fangemeinschaft gibt, dürfte es ein Handballfest werden und soll zugleich eine nahezu perfekte Hinserie abrunden.

Handballer siegen rekordverdächtig in Arnstadt

SG Motor Arnstadt/Plaue – Sonneberger HV 24:45 (11:26)

Sonneberg/Arnstadt. Die Thüringenligahandballer aus der Spielzeugstadt vom Sonneberger Handballverein (SHV) reisten am zurückliegenden Samstag mit Respekt nach Arnstadt, um dort gegen das Tabellenschlusslicht der Spielgemeinschaft aus Arnstadt und Plaue anzutreten. Ziel waren ganz klar zwei Punkte und die Vermeidung einer Überraschung sowie das sich kein weiterer Spieler verletzt. Die ohnehin schon dünne Personaldecke wird aktuell durch die Ausfälle von Oleg Kumogorodskyy und Spielertrainer Manuel Müller arg strapaziert.

Charaktertest im Auswärtsspiel

Handball, Thüringenliga Männer, 10. Spieltag, Vorbericht

SG Motor Arnstadt/Plaue – Sonneberger HV Sa. 19:30 Uhr

Sonneberg. Nach einem spielfreien Wochenende geht es für die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) am kommenden Samstag wieder auf Reisen. Es ist übrigens die erste von drei aufeinanderfolgenden Auswärtsspielen. In zwei Wochen geht’s nach Ziegelheim und gleich nach dem Jahreswechsel nach Mühlhausen. Doch das ist noch Zukunftsmusik. Diese Woche steht Arnstadt/Plaue auf dem Programm. Ein Blick auf die Tabelle verrät dabei schnell, wie die Ausgangslage ist. Auf der einen Seite die bisher ungeschlagenen Spielzeugstädter, auf der anderen Seite die noch punktlosen Arnstädter. Die Favoritenrolle ist demnach klar und auch die Zielstellung der Südthüringer. Wer mit 17:1 Punkten und 286:208 Toren das aktuelle Ranking anführt, für den wäre alles andere als ein deutlicher Sieg beim Tabellenschlusslicht eine Enttäuschung. So klar muss man die Ausgangsstellung formulieren.

Vormachtstellung untermauert

Handball, Thüringenliga Männer, 9. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – SG Suhl/Goldlauter 40:25 (20:12)

Sonneberg. In einem denkwürdigen Südthüringenderby fegen die Handballer aus der Spielzeugstadt die Handballer aus Waffenstadt mehr als deutlich mit 40:25 vom Parkett, untermauern damit die aktuelle Vormachtstellung in Südthüringen und bauen gleichzeitig den Vorsprung an der Tabellenspitze aus. 17:1 Punkte nach neun Spieltagen – bis dahin auch ein denkwürdiger Tabellenstand. Aber in Sonneberg beginnt (offiziell) keiner zu träumen, denn zu fragil ist das aktuelle Gebilde, was sich einmal mehr auch am zurückliegenden Wochenende zeigte.

Der Handball-Classico in Südthüringen

Handball, Thüringenliga Männer, 9. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – SG Suhl/Goldlauter Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Wenn am Samstagabend die beiden Handballvertretungen aus Sonneberg und Suhl in der SBBS-Sporthalle in der Spielzeugstadt aufeinandertreffen, könnte man im weitesten Sinne vom sogenannten „Classico“ des Thüringer Handballs sprechen – zumindest was die höchste Spielklasse des Freistaats angeht. Kaum ein anderes Duell gab es öfter, kaum ein anderes Duell wurde stets mit offenem Visier und extrem hoher Intensität gespielt und kaum ein anderes Duell kann schier unzählige Geschichten erzählen. Und wie die Geschichte so spielt, treffen just an diesem Samstagabend um 19 Uhr die beiden aktuell besten beiden Mannschaften der Thüringenliga aufeinander – zumindest, wenn man sich die Tabelle betrachtet. Viel mehr Spannung und zugleich Vorfreude kann es kaum geben und die Handballfans der Spielzeug- und der Waffenstadt werden dem Großereignis entgegenfiebern. Und zugleich werden sich die, die es nicht live erleben können, sprichwörtlich in den Allerwertesten beißen.

Ein spielerisches Highlight – mit einem Kempa-Trick

Handball-Thüringenliga:  SV Behringen/Sonneborn in Sonneberg kurzzeitig bei 12:11 auf Augenhöhe

 

Sonneberg. Der Sonneberger HV legte am Sonnabend im Heimspiel gegen Sonneborn los wie die Feuerwehr, führte in der 5. Minute bereits 5:0, bevor den Gästen der erste Treffer gelang.

Obwohl bei den Sonnebergern weder Kapitän Bondar noch  Oleg Kumogarodskyy zur Verfügung stand, spielte die Mannschaft  von Spielertrainer Manuel Müller sofort teamorientiert, konterstark  und  konzentriert.

Vor dem Anpfiff gab es eine faire Geste beider Mannschaften bei der Vorstellung,  und es zeigte sich, dass  die beiden Unparteiischen Jens Hanse aus Hermsdorf und  Mario Schmid aus Altenburg eine nahezu fehlerfreie  Leistung boten, und  während der gesamten Begegung keine Hektik in der Halle aufkommen ließen.

Auch das wird kein Spaziergang für Sonneberg

Handball-Thüringenliga: Tabellenführer Sonneberger HV empfängt den Neunten Behringen/Sonneborn

Sonneberg (rom). Durch den 29:25-Auswärtserfolg in Altenburg festigten die Sonneberger Handballer ihre Tabellenführung in der Thüringenliga, aber angesichts der Tatsache, dass man einen Superstart hatte, aber nach der Pause leichtsinnig mit der erkämpften Führung umging, die Altenburger Tor um Tor aufholten, war nicht alles Gold, was glänzte.

Sicherlich war die Tatsache, dass Kapitän Bondar nicht spielen konnte und auch Kumogorodskyy  nicht zur Verfügung stand, ein Handicap, dennoch ist vor dem kommenden Heimspiel gegen den Tabellenneunten SC T&C Behringen/Sonneborn Vorsicht angebracht.

Bulov trifft rekordverdächtig – Sonneberg siegt erneut

Handball, Thüringenliga Männer, 7. Spieltag, Bericht

SV Aufbau Altenburg – Sonneberger HV 25:29 (8:17)

Altenburg/Sonneberg. Mit einem souveränen 29:25-Auswärtssieg kehrten die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) in der zurückliegenden Samstagnacht aus Altenburg heim und feierten damit den sechsten Sieg im siebten Spiel. Es war zugleich der sechste Sieg in Folge und damit konnte auch die Tabellenführung verteidigt werden. Ein Spieler ragte beim Erfolg heraus – der 17 (!)-fache Bulov.

Hält die Serie auch auswärts?

Handball, Thüringenliga Männer, 7. Spieltag, Vorbericht

SV Aufbau Altenburg – Sonneberger HV Sa. 18 Uhr

Sonneberg. Die Handballer der Spielzeugstadt gehen am kommenden Samstag wieder auf Reisen und haben dabei eine heikle Aufgabe vor sich. Ziel ist unbestritten, auch nach dem 7. Spieltag ohne Niederlage von der Tabellenspitze aus zu grüßen. Dem Papier nach sind die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) auch klarer Favorit in der Skatstadt. Doch der SV Aufbau Altenburg mausert sich zu einem nicht zu unterschätzenden Gegner und die Südthüringer gehen zudem ersatzgeschwächt auf Reisen.

Oleg demontiert Werratal

Handball, Thüringenliga Männer, 6. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HSG Werratal 05 33:21 (16:13)

Sonneberg. Einen Namen liest man im Spielprotokoll nach dem Südthüringenderby zwischen dem Sonneberger Handballverein (SHV) und der HSG Werratal 05 besonders häufig: Oleg Kumogorodskyy. Genauso schwer, wie der Name auszusprechen ist, genauso schwer ist der Mann auch zu verteidigen. Das mussten die Akteure von Werratals Coach Dejan Leskovsek leidvoll spüren. Insgesamt 12 Treffer erzielte Oleg vorne selbst und zog in der Abwehr immer wieder die Schraubzwingen an und brachte seine Gegner zur Verzweiflung. Leskovsek konnte und wollte seiner Mannschaft zwar keinen wirklichen Vorwurf, eine Chance hatte sie dennoch nicht. Für ihn war zweifelsfrei die fehlende Routine der ausschlaggebende Punkt. Und genau jener Kumogorodskyy bringt davon besonders viel auf die Platte. Mittlerweile über 40 Jahre alt und als ehemaliger ukrainischer Nationalspieler ist er die Routine in Person. Nach Spielertrainer Manuel Müller ist er damit zwar der Älteste Akteur, doch genauso wie Müller selbst auch war er der spielentscheidende Faktor.

Tabellenführer bleibt ein Südthüringer Team

Handball, Thüringenliga Männer, 6. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – HSG Werratal 05 Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Wenn am kommenden Samstagabend die beiden Südthüringer Vertretungen aus Sonneberg und Breitungen in der Handball Thüringenliga aufeinandertreffen, wird am Ende definitiv eines der beiden Teams Tabellenführer sein oder bleiben – so viel steht fest. Den Platz an der Sonne behalten möchten dabei die Gastgeber aus der Spielzeugstadt. Auch wenn den Minuspunkten nach der Kontrahent aus dem Werratal besser dasteht, werden die Sonneberger aktuell als Tabellenführer gelistet. Die Ausgangslage ist recht simpel: Sonneberg hat 9:1 Punkte, Werratal 6:0 Punkte.

Respekt vor Goldbach ist da – doch der Siegeswille dominiert

Handball-Thüringenliga: Dramatik prägte bisher die beiden Heimspiele der Sonneberger

Sonneberg (rom). Der Sonneberger Handballverein steht auch nach dem 4. Spieltag der neuen Saison weiterhin als Spitzenreiter in der Thüringenliga ganz oben, doch das dritte Saisonheimspiel gegen Goldbach/Hochheim dürfte es wieder in sich haben. Die Mannschaft von Manuel Müller und Kostja Zelenow hatte ihre dramatischen Augenblicke bisher nicht auswärts, sondern in den Heimspielen, allerdings auch mit steigenden Zuschauerzahlen, denn die Tabellenführung zieht sicher einige Fans magisch an.

Sonneberger HV übernimmt die Tabellenspitze

ThSV Eisenach II – Sonneberger HV 25:33 (11:15)

Linksaußen Anatoli Bulov steuert 13 Feldtore zum 33:25 (15:11)-Erfolg der Spielzeugstädter beim ThSV Eisenach II bei

So leicht hatte sich der Sonneberger HV die Aufgabe am gestrigen Sonntagnachmittag in der Wartburgstadt nicht vorgestellt. „Routine triumphierte über Jugend“, fasste Sonnebergs Spielertrainer Manuell Müller die 60 Minuten zusammen, an deren Ende ein sicherer 33:25 (15:11)-Erfolg seiner Schützlinge stand, gleichbedeutend mit der Tabellenführung in der Handball-Thüringenliga der Männer. Linksaußen Anatoli Bulov brillierte mit einer 100-Prozent-Wurfquote: 13 Versuche – 13 Treffer.

Auf geht’s in die Wartburgstadt

Handball, Thüringenliga Männer, 4. Spieltag, Vorbericht

ThSV Eisenach II – Sonneberger HV So., 16 Uhr (Werner-Aßmann-Halle)

Sonneberg. Die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) müssen am kommenden Wochenende als einziges Team des SHV im Punktspielbetrieb ran. Sie werden am Sonntag um 16 Uhr in der traditionsreichen Wartburgstadt in Westthüringen in der traditionsreichen und altehrwürdigen Werner-Aßmann-Sporthalle erwartet. Etwas Nostalgie wird dabei mitschwingen, hat man doch schon einige „Schlachten“ auf diesem Parkett geschlagen.

Sieg des Willens im Spitzenspiel

Handball, Thüringenliga Männer, 3. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – SV Hermsdorf 24:23 (14:11)

Sonneberg. In einem wahren Spitzenspiel zweier starker Mannschaften setzten sich die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) gegen den Kontrahenten aus Hermsdorf am Ende sicher nicht ganz unverdient mit 24:23 durch. Das Glück, aber auch die nötige Ruhe in den entscheidenden Momenten waren diesmal auf Seiten der Spielzeugstädter und so sicherte man sich erneut zwei Punkte und bleibt auch nach dem dritten Spieltag zugleich ungeschlagen.

Energische Reaktion

Handball, Thüringenliga Männer, 2. Spieltag, Bericht

HSV Ronneburg – Sonneberger HV 22:32 (9:18)

Sonneberg/Ronneburg. Die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) haben am vergangenen Samstagabend die eingeforderte Reaktion gezeigt und in Ronneburg mit 32:22 gewonnen. An sich ist es überhaupt schwer im Hexenkessel in der Zeitzer Straße in Ronneburg zu bestehen. Die Art und Weise wie es die Spielzeugstädter getan haben, nötigt schon gehörigen Respekt ab.

Handballer müssen in den Hexenkessel

Handball, Thüringenliga Männer, 2. Spieltag, Vorbericht

HSV Ronneburg – Sonneberger HV Sa. 19 Uhr

Sonneberg. Nach dem peinlich-verkorksten Heimauftakt der neuen Spielzeit 2019/2020 müssen sich Sonnebergs Thüringenligahandballer am kommenden Samstagabend im Hexenkessel von Ronneburg beweisen. Einige der Akteure der ersten Männermannschaft des Sonneberger Handballvereins (SHV) kennen jene Halle in der Zeitzer Straße zu Ronneburg bereits und wissen, was einen dort erwartet. Für andere wird es Neuland werden. Und da es sich sowieso um die erste Auswärtsfahrt der neu zusammen gewürfelten Truppe handelt, ist eine realistische Einschätzung der Möglichkeiten schwierig. Klar dürfte lediglich sein, dass vom Sonneberger Trainergespann eine Reaktion erwartet wird – von wem auf dem Parkett genau, bleibt offen.

Dramatik zum Saisonauftakt

Handball, Thüringenliga Männer, 1. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – VfB TM Mühlhausen 29:29 (13:15)

Sonneberg. Ein bekanntes Sprichwort lautet „Aus Fehlern wird man klug“. Das dies nicht auf alles und jeden zutrifft, ist klar. Aber einen ähnlichen Fehler ein zweites Mal zu begehen und dadurch wieder einen Punkt herzuschenken, das verschlägt einem doch die Sprache. Und so konnte Sonnebergs Trainer Konstantin Selenow auch einen Tag danach noch keine Worte für das finden, was am zurückliegenden Samstagabend in der heimischen SBBS-Halle passiert war.

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