Neuigkeiten 1. Mannschaft

Handballfest mit voller Halle

Handball, Thüringenliga Männer, 12. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HSG Werratal 05 26:25 (10:13)

Sonneberg. Was für ein Handballabend! Was für ein Handballfest! Was für eine Handballschlacht! Was für eine Stimmung in der Halle! Das Spitzenspiel der Thüringenliga wurde seinem Namen vollends gerecht – aus sportlicher Sicht und aus Sicht der Fans. Fast 600 Zuschauer zählte man am Einlass zur SBBS-Halle. Seit langer Zeit war das Rund in Sonnebergs Stadtteil Steinbach mal wieder nahezu ausverkauft, was auch an den etlichen mitgereisten Fans der Gäste aus dem Werratal lag. Auf beiden Seiten wurden die eigenen Farben leidenschaftlich und lautstark unterstützt. Allein das war Werbung für den Handballsport.

Auftakt zur Rückrunde mit nächstem Spitzenspiel

Handball, Thüringenliga Männer, 12. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – HSG Werratal 05 Sa. 19.00 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Nach ihrem beeindruckenden 28:20-Heimsieg im zurückliegenden Heimspiel gegen den ärgsten Verfolger aus Goldbach/Hochheim erwarten die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) am kommenden Wochenende den neuen Tabellenvize. Die Spielzeugstädter treffen als Tabellenführer im Südthüringenderby auf den Tabellenzweiten, die HSG Werratal. Das Vorspiel bestreitet ab 16.30 Uhr die männliche C-Jugend gegen die HSG Ilm-Kreis. Beide Spiele finden wie gewohnt in der Steinbacher Dreifelderhalle der SBBS statt.

Beeindruckender Heimsieg im Spitzenspiel

Handball, Thüringenliga Männer, 11. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – SV BW Goldbach/Hochheim 28:20 (13:10)

Sonneberg. Am elften Spieltag der Thüringenligasaison empfingen die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) die Gäste des SV Blau/Weiß Goldbach/Hochheim. Es traf der Spitzenreiter auf den bis dato Tabellenzweiten. Nach Abpfiff der Partie sah man in enttäuschte Goldbacher Gesichter und erblickte auf Seiten der Gastgeber nur glückliche und zufriedene Spieler, Trainer und Offizielle. Die einheimischen Fans waren ob der gezeigten Leistung und des souveränen 28:20-Heimsiegs ohnehin aus dem Häuschen. Im dritten von jahresübergreifend insgesamt fünf Heimspielen in Folge schüttelten die Hausherren den engsten Verfolger ab. Nach dem 30:23-Heimerfolg im Nachholer letzte Woche gegen Ronneburg, war dieser Heimsieg erneut eine Demonstration der aktuellen Sonneberger Stärke und dürfte auch für die kommende Woche die Erwartungshaltung nur noch mehr verfestigt haben. Dann nämlich treffen die Spielzeugstädter zum Auftakt der Rückrunde auf die HSG Werratal, ihres Zeichens nunmehr Tabellenzweiter. Das nächste Spitzenspiel steht an. Mit einer ähnlichen Leistung wie gegen Goldbach/Hochheim könnte auch dann wieder ein Heimerfolg gelingen.

Spitzenspiel in Sonneberg

Handball, Thüringenliga Männer, 11. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – SV BW Goldbach/Hochheim Sa. 19:00 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Wir schreiben den elften Spieltag und können bereits von einem vorentscheidenden Spiel um die Meisterschaft sprechen. „Vorentscheidend noch nicht, aber zumindest richtungsweisend“, gibt sich der Vorstand des Sonneberger Handballvereins (SHV), Alexander Ebert, noch zurückhalten. „Natürlich haben wir sehr gute Karten, wenn wir einen Doppelpunktgewinn einfahren. Aber es warten noch genügend schwere Spiele auf uns.“ Er selbst kennt die Duelle mit Goldbach/Hochheim zu gut, stand er doch jahrelang zwischen den Pfosten der Spielzeugstädter.

Erfolgreicher Jahresauftakt

Handball, Thüringenliga Männer, Nachholspiel 4. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HSV Ronneburg 30:23 (13:10)

Sonneberg. Das Jahr 2023 beginnt wie das Jahr 2022 aufgehört hat – mit einem Heimsieg der Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV). Nach knapp sechswöchiger Punktspielpause präsentierten sich die Südthüringer gut vorbereitet für die Wochen der Wahrheit in Thüringens höchster Spielklasse. „Soll ich sagen, wir wollen oben mitspielen“, antwortete Konstantin Selenow, einer der beiden Trainer, etwas flapsig auf die Frage, ob die Meisterschaft und der Aufstieg das Ziel seien. „Wir stehen ganz oben und da wollen wir auch bleiben!“ Eine klare Ansage nach dem 30:23-Heimsieg gegen Ronneburg.

Wochen der Wahrheit

Handball, Thüringenliga Männer, Nachholspiel 4. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – HSV Ronneburg Sa. 19:00 Uhr

Sonneberg. Nach über einem Monat Punktspielpause geht es für die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) am kommenden Samstagabend wieder rund – nach Wochen der Pause kommen nun die Wochen der Wahrheit. Es beginnt mit dem Nachholspiel des vierten Spieltags gegen den HSV Ronneburg. Das Spiel wurde damals krankheitsbedingt verschoben, kann aber getrost weiterhin als Klassiker des Thüringer Handballsports bezeichnet werden. Geändert zur ursprünglichen Ansetzung haben sich nur die Vorzeichen.

Handballtag in Suhl – mit Sonneberg

Handball, Thüringenliga Männer, 10. Spieltag, Vorbericht

SG Suhl/Goldlauter - Sonneberger HV Sa. 19:30 Uhr (Busabfahrt: 17 Uhr)

Sonneberg. Ein Handballkracher steht auf dem Programm: Das Südthüringenderby in Thüringens höchster Spielklasse verspricht einen Handballleckerbissen. Am kommenden Samstagabend stehen sich in der Suhler Sporthalle „Wolfsgrube“ die Männer der SG Suhl/Goldlauter und des Sonneberger Handballvereins (SHV) gegenüber. Ein Duell, das seit jeher für Spektakel und Gänsehautmomente steht. Einem stimmungsvollen Handballtag steht nichts im Wege, denn bereits ab 15 Uhr geht es auf dem Parkett hoch her. Dann treffen die Reservemannschaften beider Vereine aufeinander. Waren es in der früheren Oberliga die Duelle zwischen den Gerstenberg- und Blechschmidt-Brüdern, geht es heute „nur“ noch in der Verbandsklasse gegeneinander – zwar nicht mehr so hochklassig und stimmungsvoll, dafür aber wesentlich kameradschaftlicher und entspannter. Anpfiff der Partie zwischen der SG Suhl/Goldlauter III und der SG Sonneberg/Mengersgereuth-Hämmern ist um 15 Uhr und dabei werden sich einige ehemalige Kontrahenten, aber auch Mannschaftskameraden wieder sehen. Ein kleines Traditionsduell also. Anschließend muss sich die Suhler Thüringenligareserve in der Landesliga gegen die HSG Hörselgau/Waltershausen beweisen. Anpfiff hier ist um 17:15 Uhr.

Nach Pausentee Turbo gezündet

Handball, Thüringenliga Männer, 9. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – SV T&C Behringen/Sonneborn 31:16 (13:8)

Sonneberg. Wir schreiben den 9. Spieltag, die Spielzeugstädter absolvierten aber erst ihr 8. Saisonspiel. Ein Nachholspiel gegen Ronneburg steht noch aus (14.01.2023). Zu Buche stehen aktuell also acht Spiele, in denen die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) achtmal das Parkett als Sieger verließen. So auch am zurückliegenden Samstagabend, als man nach anfänglichen Schwierigkeiten schlussendlich dennoch souverän und deutlich mit 31:16 gegen den SV Town & Country Behringen/Sonneborn gewann.

Häuslebauer zu Gast

Handball, Thüringenliga Männer, 9. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – SV T&C Behringen/Sonneborn Sa. 19:00 Uhr

Sonneberg. Die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) erwarten am kommenden Samstagabend die Spielgemeinschaft aus Behringen und Sonneborn, die seit etlichen Jahren unter dem Namen des Hausbauanbieters Town & Country aufläuft. Anpfiff des Spiels ist wie gewohnt um 19 Uhr in der heimischen SBBS-Halle in Steinbach. Ungewohnt ist dafür, dass es diesmal bereits davor Männerhandball gibt. Die Zweite, die in einer Spielgemeinschaft mit Mengersgereuth-Hämmern am Spielbetrieb teilnimmt, empfängt bereits ab 16.15 Uhr die Spielgemeinschaft aus Oppurg und Krölpa zum Duell. Der 30:20-Heimerfolg der letzten Woche gegen Zella-Mehlis dürfte dabei für genügend Selbstvertrauen sorgen, um auch diesmal beide Punkte behalten zu können.

Der siebte Streich!

Handball, Thüringenliga Männer, 7. Spieltag, Bericht

LSV Ziegelheim – Sonneberger HV 26:36 (13:18)

Sonneberg/Ziegelheim. Am vergangenen Samstag gastierte der Sonneberger Handballverein in Ziegelheim. Bei der wohl längsten Auswärtsfahrt hatten Spieler und Fans auf der Rückfahrt allen Grund zu feiern. Zum einen hatte man den LSV Ziegelheim in eigener Halle geschlagen, zum anderen ist man weiter ungeschlagener Spitzenreiter in Thüringens höchster Spielklasse.

Mit „Ossi“ ins gallische Dorf

Handball, Thüringenliga Männer, 8. Spieltag, Vorbericht

LSV Ziegelheim – Sonneberger HV Sa. 17:30 Uhr (Busabfahrt: 13:30 Uhr)

Sonneberg. Nach einem punktspielfreien Wochenende gehen die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) am kommenden Samstag wieder auf Reisen. Sie werden im östlichsten Zipfel Thüringens erwartet – in Ziegelheim. Für die weite Auswärtsfahrt chartert der SHV einen großen Reisebus des Sonneberger Busunternehmens OVG. Wie zu alten Zeiten sitzt diesmal auch wieder der ehemalige Handballer Stefan „Ossi“ Sommer hinter dem Steuer.

Erkämpfter Heimsieg

Handball, Thüringenliga Männer, 7. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – VfB TM Mühlhausen 32:24 (13:14)

Sonneberg. Die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) haben am zurückliegenden Samstagabend den fünften Sieg im fünften Spiel feiern können. Der 32:24-Heimerfolg gegen Mühlhausen war dabei allerdings hart erkämpft und das Ergebnis am Ende deutlicher als der Spielverlauf. Sicherlich fiel der Sieg schlussendlich sogar zu hoch aus, denn in der 53. Minute stand es noch 25:23. Doch es zählt der nächste Doppelpunktgewinn und damit der Ausbau der Tabellenführung. Die erneut knapp 400 Zuschauer waren hellauf begeistert und spendeten wieder stehenden Applaus.

Zweites Heimspiel in Folge

Handball, Thüringenliga Männer, 7. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – VfB TM Mühlhausen Sa. 19:00 Uhr

Sonneberg. Die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) erwarten am kommenden Samstagabend zum zweiten Heimspiel in Folge den VfB TM Mühlhausen. Anpfiff gegen die Thomas Müntzer-Städter ist wie gewohnt um 19 Uhr in der heimischen SBBS-Halle im Sonneberger Stadtteil Steinbach. Im dritten Heimspiel und sechsten Punktspiel überhaupt in dieser Spielzeit soll auch der sechste Erfolg gelingen. Aktuell grüßen die Spielzeugstädter mit sauberen 10:0 Punkten von der Tabellenspitze.

Sonneberger zelebrieren Handball

Handball, Thüringenliga Männer, 6. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HSV Weimar 43:28 (22:10)

Sonneberg. Dank eines fulminanten 43:28-Heimsieges bleiben die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) auch in ihrem fünften Saisonspiel ungeschlagen und holen den fünften Sieg. Nicht nur in Anbetracht des Ergebnisses, zur Halbzeit stand es bereits 22:10, kann man durchaus von einem Klassenunterschied sprechen. Doch die Gäste aus Weimar präsentierten sich als sportlich faire Mannschaft und so erlebten die zahlreichen Zuschauer einen illustren Handballabend. SHV-Vorstand Alexander Ebert zeigte sich freudig überrascht ob der vielen Zuschauer. Einerseits kamen aus der Goethestadt etliche Fans mitgereist. Und andererseits fanden auch viele Einheimische den Weg in die SBBS-Halle. Am Ende sprach er von knapp 400 Zuschauern und einer sehr stimmungsvollen Kulisse. Und auch aufgrund der vielen handballerischen Leckerbissen kam Hallensprecher Thomas Wöhner immer wieder ins Schwärmen. Kurz um: Ein durchweg gelungener Handballabend, der Lust auf mehr macht und damit die perfekte Einstimmung auf die kommende Woche war. Dann nämlich empfangen die Südthüringer den VfB Mühlhausen zum nächsten Heimspiel.

Bleibt die Weste blütenweiß?

Handball, Thüringenliga Männer, 6. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – HSV Weimar Sa. 19:00 Uhr

Sonneberg. In der Handball-Thüringenliga der Männer steht am kommenden Samstagabend bereits der sechste Spieltag auf dem Programm. Die Mannen vom Sonneberger Handballverein (SHV) haben zwar erst vier Spiele absolviert, aber bis dato eine blütenweiße Weste. Ein Spiel steht aufgrund einer corona-bedingten Verschiebung noch aus. Andere Teams wie Ronneburg oder Mühlhausen haben gar erst zwei Saisonspiele absolviert. Das Tabellenbild ist dadurch in gewisser Weise sicher etwas verzerrt, doch der Sonnenplatz der Sonneberger mit 8:0 Punkten eindeutig.

Ungefährdet und souverän

Handball, Thüringenliga Männer, 5. Spieltag, Bericht

HBV Jena II – Sonneberger HV 25:36 (13:17)

Sonneberg/Jena. Am Ende war es mehr als deutlich, abgezockt und souverän. Auch im vierten Pflichtspiel der Saison behalten die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) ihre weiße Weste und gewinnen in Jena mit 36:25. Vier Spiele, vier Siege – die Ausbeute kann sich sehen lassen. Gegen die Reserve des Mitteldeutschen Oberligisten HBV Jena hatten die Südthüringer keine Probleme und spulten ihr Pensum herunter. Bester Torschütze diesmal war Anatoli Bulov mit acht Treffern aus dem Feld. Ebenfalls achtmal traf Dino Mustafic, zweimal davon vom Strafwurfpunkt. Sonnebergs bisher beste Torschütze feierte unter der Woche seinen 21. Geburtstag und so machte der gebürtige Coburger sich und seinem Team ein perfektes Geschenk. Mit 8:0 Punkten rangieren die Spielzeugstädter auf dem ersten Tabellenplatz.

Handballer freuen sich auf Saisonauftakt

Handball, Thüringenliga Männer, 5. Spieltag, Vorbericht

HBV Jena II– Sonneberger HV Sa. 17 Uhr

Sonneberg. Nachdem das zurückliegende Heimspiel der Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) gegen den HSV Ronneburg abgesagt bzw. verschoben werden musste, geht es am kommenden Samstagabend im Punktspielbetrieb weiter. Das Duell gegen Ronneburg, welches aufgrund etlicher Coronainfektionen im Sonneberger Lager ausfiel, wurde übrigens neu auf den 14. Januar 2023 terminiert.

Heimspiel der Handballer

Handball, Thüringenliga Männer, 4. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – HSV Ronneburg Sa. 19:00 Uhr

Sonneberg. Für die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) steht am kommenden Samstag das vierte Saisonspiel und das zweite Heimspiel an. Gegner in der SBBS-Halle in Steinbach ist diesmal ab 19 Uhr der altehrwürdige HSV Ronneburg. Mit kurzer Unterbrechung, als Sonneberg in der Mitteldeutschen Oberliga spielte, kann dieses Duell getrost als Klassiker im Thüringer Handball bezeichnet werden. Etliche packende, spannende und dramatische Spiele absolvierten beide Teams gegeneinander.

Souveräner Auswärtssieg

Handball, Thüringenliga Männer, 3. Spieltag, Bericht

SV Aufbau Altenburg – Sonneberger HV 31:38 (11:19)

Sonneberg/Altenburg. Mit einem souveränen 38:31-Auswärtssieg kehrten die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) in der vergangenen Samstagnacht von ihrer Auswärtsreise aus Altenburg zurück. Nach einer bereits komfortablen 19:11-Halbzeitführung ließ man die Zügel im zweiten Durchgang vor allem in der Abwehr dann zwar ziemlich schleifen, geriet beim dritten Sieg im dritten Spiel aber nie in Gefahr.

Dritter Sieg wird angepeilt

Handball, Thüringenliga Männer, 3. Spieltag, Vorbericht

SV Aufbau Altenburg – Sonneberger HV Sa. 18:00 Uhr (Busabfahrt: 14 Uhr)

Sonneberg. Der bisherige Saisonauftakt der Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) verlief nach dem Geschmack des Trainerteams um Manuel Müller und Konstantin Selenow. Nicht nur die beiden reinen Ergebnisse, 28:26-Auswärtssieg in Werratal und 37:33-Heimsieg gegen Eisenach II, konnten dabei überzeugen. Auch die Art und Weise, die spielerischen, aber auch die kämpferischen Komponenten machten beide Trainer unisono glücklich und stolz. So soll es natürlich auch am dritten Spieltag weitergehen, wenn man in Altenburg empfangen wird. Wieder mit dabei sein wird dann auch Roman Gurtowoi. Der gebürtige Ukrainer, der mittlerweile einen deutschen Pass besitzt und seit fast 20 Jahren in Sonneberg zu Hause ist, kehrte auf die Bank zurück. War er einst ein resoluter Spieler, stellt er sich nun als Betreuer in den Dienst der Mannschaft. Müller und Selenow sind deshalb zufrieden, dass es noch einen weiteren Kopf gibt, der etliche kleine und auch größere Aufgaben übernehmen kann. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist sicherlich auch, dass Gurtowoi sehr gut deutsch spricht und deshalb auch zur Unterstützung beitragen kann.

Dramatik, Emotion, Heimsieg

Handball, Thüringenliga Männer, 2. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – ThSV Eisenach II 37:33 (21:17)

Sonneberg. Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt in der vergangenen Woche im Werratal und dem 28:26-Auswärtssieg, stand am zurückliegenden Samstagabend das erste Heimspiel der neuen Spielzeit 2022/2023 an. Gegner war die sehr ambitionierte Bundesligareserve aus Eisenach, die nach Worten ihres Trainers Daniel Hellwig um die Medaillen mitspielen will. Die jungen Wilden aus der Wartburgstadt verlangten den Spielzeugstädtern alles ab, mussten sich am Ende aber mit 37:33 geschlagen. Zweites Spiel, zweiter Sieg für die Sonneberger!

Heimspielauftakt der Handballer

Handball, Thüringenliga Männer, 2. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – ThSV Eisenach II Sa. 19:00 Uhr

Sonneberg. Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt in der vergangenen Woche im Werratal und dem 28:26-Auswärtssieg, geht es für die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) nun auch erstmals wieder in der heimischen Halle rund. Am kommenden Samstagabend empfängt man mit der Bundesligareserve des ThSV Eisenach einen altbekannten Gegner, der stets als Wundertüte der Liga bezeichnet wurde. Am letzten Wochenende hatten die Eisenacher zum Saisonauftakt den Aufsteiger des HBV Jena II zu Gast. Dabei taten sich die Wartburgstädter schwer, lagen zur Pause noch mit 14:16 zurück, konnten am Ende das Blatt aber wenden und siegten mit 33:31.

Als Trainer auf der Bank der Gäste sitzt ein Altbekannter, Daniel Hellwig war einst im Werratal und in Suhl als Spieler und Trainer aktiv, ehe es ihn nun nach Eisenach verschlug. Er selbst ordnet seine Mannschaft in die oberen Tabellenränge ein und möchte mindestens um eine Medaille mitspielen. Es dürfte also ein stimmungsvoller und hochklassiger Heimspielauftakt der Südthüringer bevorstehen.

Die Spielzeugstädter waren ebenfalls bereits erfolgreich, konnten Stärken und Schwächen analysieren und wollen sich am Samstagabend gestärkt und erfolgreich präsentieren. Los geht’s wie gewohnt um 19 Uhr in der Steinbacher Dreifelderhalle der SBBS.

Die Halle öffnet ab 18 Uhr ihre Pforten und für das leibliche Wohl wird wie immer bestens gesorgt sein. Neu ist, dass es keinen Kartenvorverkauf mehr gibt. Auf das Online-Ticketsystem, welches aufgrund der corona-bedingten Einschränkungen und Erfordernisse eingeführt werden musste, kann wieder verzichtet werden. Das heißt, Eintrittskarten können wie früher ganz normal an der Abendkasse erworben werden. Eine Reservierung oder Buchung im Voraus ist nicht notwendig. Weiterhin werden die Eintrittspreise wieder reduziert. Erwachsene zahlen pro Heimspiel 6€, ermäßigt kostet es 4€, Kinder bis 12 Jahren erhalten freien Eintritt.  

Presse SHV

Handballer erfolgreich zum Saisonauftakt

Handball, Thüringenliga Männer, 1. Spieltag, Bericht

HSG Werratal 05 – Sonneberger HV 26:28 (12:11)

Sonneberg/Breitungen. Mit einem 28:26-Auswärtssieg sind die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) am vergangenen Samstagabend erfolgreich in die Saison gestartet. Das Südthüringenderby in Breitungen gegen die HSG Werratal stand dabei bis zum Schluss auf Messers Schneide. Die Spielzeugstädter waren am Ende cleverer und schaukelten in den Schlussminuten den Auftakterfolg nach Hause. Glücklich und erleichtert konnte man die Heimfahrt antreten, war die Ausgangssituation doch weniger optimistisch.

Handballer freuen sich auf Saisonauftakt

Handball, Thüringenliga Männer, 1. Spieltag, Vorbericht

HSG Werratal 05 – Sonneberger HV Sa. 19:30 Uhr

Sonneberg. Nach fast genau drei Monaten Pause geht es für die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) am kommenden Wochenende wieder los. Der Startschuss fällt gleich besonders aus, es kommt zum Südthüringenderby in Breitungen, wenn die Spielzeugstädter um 19:30 Uhr von der HSG Werratal 05 in deren Sportzentrum empfangen werden. Nach dem Abstieg aus der Mitteldeutschen Oberliga werden die SHV-Mannen sicher in jeder Begegnung besonders gefordert sein. Einerseits möchte jeder Kontrahent gegen den einstigen Viertligisten bestehen. Andererseits kann man wohl auch die Favoritenrolle relativ häufig nach Sonneberg schieben.

Handballer auf Zielgeraden zum Saisonauftakt

Sonneberg. Die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) schwitzen schon seit Wochen zur Vorbereitung auf die neue Saison. In der Spielzeit 2022/2023 wird man bekanntlich in der Thüringenliga an den Start gehen, nachdem es in der Mitteldeutschen Oberliga nicht gelang, die Klasse zu halten. Der Abstieg war schlussendlich eine Summe aus einer Verkettung vieler unglücklicher Umstände. In die neue Spielzeit gehen die Südthüringer nur leicht verändert, was aus zwei Blickwinkeln positiv zu bewerten ist. Einerseits ist man bereits eingespielt und andererseits kann man dies im Laufe der Saison weiter festigen. Das Ziel dürfte in Anbetracht des zur Verfügung stehenden Kaders klar sein: Meisterschaft auf Aufstieg. Die einzelnen Neuzugänge werden demnächst noch ausführlich vorgestellt.

Abschiedsspiel mit Schönheitsfehler

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 6. Spieltag Abstiegsrunde, Bericht

Sonneberger HV – EHV Aue II 20:33 (10:14)

Sonneberg. Am zurückliegenden Samstagabend ging die Saison in der Mitteldeutschen Oberliga, Deutschlands vierthöchster Spielklasse, für die Männer vom Sonneberger Handballverein (SHV) zu Ende. Doch nicht nur die Spielzeit endete bekanntlich mit dem Abstieg in die Thüringenliga. Auch eine große Handballkarriere ging zu Ende: die von Spielertrainer Manuel Müller. Der 45-jährige hängt die aktiven Handballschuhe an den Nagel und wird sich zukünftig „nur“ noch als Trainer engagieren.

Letztes Spiel – in doppeltem Sinne

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 6. Spieltag Abstiegsrunde, Vorbericht

Sonneberger HV – EHV Aue II (SBBS: 19 Uhr)

Sonneberg. Das sportliche Schicksal der Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) ist bereits seit dem letzten Wochenende besiegelt. Nach der 19:28-Auswärtspleite in Aschersleben gibt es auch keine theoretische Chance mehr die Klasse zu halten. Der Abstieg aus der Mitteldeutschen Oberliga, Deutschlands vierthöchster Spielklasse, ist nicht mehr abzuwenden. In der kommenden Saison wird es für die Spielzeugstädter einen Neustart in der Thüringenliga geben. Der kommende Gegner, das Juniorteam des Bundesligisten aus Aue, steht ebenfalls schon als Absteiger fest. Rein sportlich gesehen geht es also de facto um nichts mehr. Und doch wird es ein Spiel der besonderen Art. Gäste aus Nah und Fern haben sich angekündigt, um einen würdigen Rahmen für die Verabschiedung eines großen Sportsmannes zu bilden. Die Rede ist von Spielertrainer Manuel Müller.

Niederlage besiegelt Abstieg

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 5. Spieltag Abstiegsrunde, Bericht

HC Aschersleben - Sonneberger HV 28:19 (15:10)

Sonneberg/Aschersleben. Mit einer am Ende deutlichen 19:28-Niederlage im Gepäck traten die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) die Heimreise aus Aschersleben an und müssen sich gleichzeitig auch aus der Mitteldeutschen Oberliga verabschieden und den Gang in die Thüringenliga gehen. Rein sportlich besteht keine Möglichkeit mehr die Klasse noch zu halten, egal wie das letzte Heimspiel am kommenden Wochenende gegen die ebenfalls bereits als Absteiger feststehende Mannschaft aus Aue ausgehen wird. „Und über mögliche Konstellationen an den sogenannten grünen Tischen machen wir uns keine Gedanken“, formulierte Sonnebergs scheidender Spielertrainer Manuel Müller unmissverständlich. „Wir sind sportlich abgestiegen und das haben wir uns selbst zuzuschreiben.“ Kurz um: Der Abstieg ist berechtigt und die Partie in Aschersleben war in gewisser Weise der Spiegel der Saison.

Das vorletzte Endspiel

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 5. Spieltag Abstiegsrunde, Vorbericht

HC Aschersleben - Sonneberger HV Sa. 19 Uhr (Busabfahrt: 14 Uhr Lidl-Parkplatz)

Sonneberg. Nach dem spielfreien Pfingstwochenende stehen in den kommenden beiden Wochen für Sonnebergs Handballer die beiden entscheidenden Spiele um den Klassenverbleib in Deutschlands vierthöchster Spielklasse an. In der Mitteldeutschen Oberliga reisen die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) deshalb nach Aschersleben, um in Sachsen-Anhalt zwei (überlebens-) wichtige Punkte einzufahren. Will man überhaupt noch eine Chance auf den Klassenerhalt haben, muss ein Doppelpunktgewinn her. Die Entscheidung um den Abstieg wäre dann mindestens eine Woche vertagt und würde am 18. Juni in eigener Halle fallen oder auch immer noch nicht. Es kommt darauf an, wie sich die Anzahl der Absteiger aus der 3. Bundesliga entwickelt und ob die Zahl der Aufsteiger aus den Landesligen bleibt. Doch auch wenn noch viele Fragezeichen im Raum stehen, wäre es umso schöner, wenn man am letzten Spieltag zumindest aus eigener Sicht alle Hausaufgaben erfüllt hat. Für den bevorstehenden Abschied des Spielertrainers Manuel Müller jedenfalls wäre das eine gute Voraussetzung, soll sein Ende vom aktiven Spielbetrieb doch gebührend gefeiert werden. Nach knapp 20 Jahren in Diensten des SHV – als Spieler – gönnt man dem gebürtigen Berliner einen würdigen Abschied.

Kriuchkov macht den Unterschied

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 4. Spieltag Abstiegsrunde, Bericht

Sonneberger HV – HC Einheit Plauen 30:21 (9:9)

Sonneberg. Mit einem souveränen Heimsieg lassen die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) das Fünkchen Hoffnung noch glimmen, dass es mit dem Klassenerhalt doch noch klappen könnte. Für den Gegner aus Plauen ist nach der 21:30-Auswärtsniederlage in Südthüringen der Abstiegszug abgefahren – es gibt kein Zurück mehr – zumindest in dieser Spielzeit. Ein sofortiger Wiederaufstieg ist natürlich möglich und dafür wünscht der SHV alles Gute, das nötige Glück und Durchhaltevermögen. An letzterem fehlte es in der zweiten Hälfte in der Spielzeugstadt am zurückliegenden Samstagabend, denn nach dem Seitenwechsel spielten nur noch die Sonneberger.

Nach dem Männertag sind echte Männer gefragt

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 4. Spieltag Abstiegsrunde, Vorbericht

Sonneberger HV – HC Einheit Plauen Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Nach der jüngsten Heimpleite setzte Ernüchterung ein bei den Männern des Sonneberger Handballvereins (SHV). Am zurückliegenden Samstagabend verlor man bekanntlich mit 18:21 gegen Wittenberg-Piesteritz und hat damit den Klassenerhalt nicht mehr in den eigenen Händen. Und doch verbleibt ein Hoffnungsschimmer. Durch Änderungen der möglichen Auf- bzw. Absteiger der höheren und niedrigeren Ligen könnte sich die Zahl der Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga auf drei anstatt vier reduzieren. Ein Verbleib der Spielzeugstädter in Deutschlands vierthöchster Spielklasse ist also durchaus noch möglich. Dafür müssen aber die letzten drei Saisonspiele gewonnen werden – gegen die direkten Konkurrenten um den möglicherweise rettenden Platz in der Abstiegsrunde.

Bigpoints liegen gelassen

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 3. Spieltag Abstiegsrunde, Bericht

Sonneberger HV – SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz 18:21 (10:9)

Sonneberg. Es hätten entscheidende Punkte auf dem Weg zum möglichen Klassenerhalt sein sollen und auch können, doch die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) verloren am zurückliegenden Samstagabend ihr Heimspiel gegen Wittenberg/Piesteritz mit 18:21 und können es dadurch nicht mehr aus eigener Kraft schaffen, die Klasse zu halten. Ein Funken Hoffnung existiert aber noch, wie Spielertrainer Manuel Müller erklärte, denn möglicherweise gibt es nur drei und nicht vier Absteiger. Dieses rettende Ufer könnten die Spielzeugstädter gar noch selbst erreichen, wenn sie die nächsten und damit letzten drei Spiele gewinnen – gegen eben jene Mannschaften, die derzeit vor ihnen liegen. Am kommenden Samstag empfängt man Plauen (19 Uhr SBBS), am 11. Juni geht’s nach Aschersleben und am 18. Juni empfängt man zum Saison-Halali und möglicherweise entscheidenden Spiel um den Klassenerhalt den Kontrahenten aus Aue.

Folgt der nächste Streich?

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 3. Spieltag Abstiegsrunde, Vorbericht

Sonneberger HV – SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Noch vier Spiele haben die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) Zeit, den Klassenerhalt in Deutschlands vierthöchster Spielklasse aus eigener Kraft zu sichern. Vier Endspiele also – dreimal davon in eigener Halle. So zum Beispiel am kommenden Samstagabend ab 19 Uhr in der Steinbacher Dreifelderhalle der SBBS. Gegner ist die Spielgemeinschaft aus Wittenberg und Piesteritz. Das Hinspiel hatten die Spielzeugstädter damals in Sachsen-Anhalt mit 24:31 deutlich verloren. Wittenberg-Piesteritz kam nach der regulären Hinrunde aber auch nur einen Platz besser davon als Sonneberg, nämlich als Vorletzter mit ebenfalls lediglich sechs Pluspunkten. Davon in die Abstiegsrunde mitgenommen haben sie fünf Pluspunkte, konnten aber gleich zu Beginn einen 28:20-Erfolg gegen Aue verbuchen und somit das Tor zum Klassenerhalt ebenfalls weit aufstoßen. Die letztwöchige 22:28-Heimniederlage gegen Elbflorenz dämpfte die Euphorie jedoch und so steht man in Südthüringen am Samstagabend gehörig unter Druck. Ein Doppelpunktgewinn ist Pflicht.

Beeindruckende Vorstellung

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 2. Spieltag Abstiegsrunde, Bericht

Sonneberger HV – HC Elbflorenz 2006 II 34:26 (19:12)

Sonneberg. Mit einem beeindruckenden 34:26-Heimsieg sorgten die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) am vergangenen Sonntagnachmittag für ein Ausrufezeichen im Kampf um den Klassenerhalt. Gegen das bestplatzierte Team der Abstiegsrunde, den HC Elbflorenz aus Dresden, gelang ein beachtlicher Erfolg – die Zuschauer in der SBBS-Halle waren begeistert und die Fans außerhalb rieben sich beim Blick in den Liveticker verwundert die Augen. Bereits zur Pause leuchtete eine 19:12-Halbzeitführung von der Anzeigetafel. Mit diesem Doppelpunktgewinn ist der Abstiegskampf in Deutschlands vierthöchster Spielklasse schlagartig extrem spannend. Bei noch vier ausstehenden Spielen trennen fünf Mannschaft lediglich ein einziges Pünktchen und genau gegen jene Teams müssen die Spielzeugstädter noch ran. Der Klassenerhalt liegt also in den eigenen Händen. Am kommenden Samstag ist man allerdings erstmal spielfrei und zum Zuschauen verdammt. Anschließend beginnen die Wochen der Wahrheit.

Gelingt der Befreiungsschlag?

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 2. Spieltag Abstiegsrunde, Vorbericht

Sonneberger HV – HC Elbflorenz 2006 II So. 16 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Zur ungewohnten Anwurfzeit versuchen die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) am kommenden Wochenende Punkte gegen den Abstieg einzufahren. Das Heimspiel gegen die Reserve des Zweitligisten HC Elbflorenz 2006 wird am Sonntag um 16 Uhr in der SBBS-Halle im Sonneberger Stadtteil Steinbach durch die Unparteiischen Max Töpfer und Eligiusz Baier angepfiffen.

Unglücklich und unnötig

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 1. Spieltag Abstiegsrunde, Bericht

HSV Bad Blankenburg – Sonneberger HV 25:21 (13:9)

Sonneberg/Bad Blankenburg. Der Trainer der Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV), Konstantin „Kostja“ Selenow, bezeichnete die 21:25-Niederlage am vergangenen Samstagabend als unglücklich und unnötig. Für die Kurstädter bedeutete der Erfolg den fast sicheren Klassenerhalt, die Spielzeugstädter haben bis dahin noch einen Weg vor sich. Ein bisschen vermisste er die Sieger-Mentalität und das nötige Selbstvertrauen was es braucht, um ein solches Spiel zu gewinnen, konstatierte Kostja. Gab aber auch zu bedenken, dass man bereits in der ersten Halbzeit mehrere Hürden überwinden und Genickschläge wegstecken musste. Wenn er allerdings den 45-jährigen Spielertrainer Manuel Müller als Besten bezeichnet, der vorne und hinten durchrackerte, spricht das nicht gerade für den Rest der Mannschaft.

6 Endspiele

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 1. Spieltag Abstiegsrunde, Vorbericht

HSV Bad Blankenburg – Sonneberger HV Sa. 19 Uhr (Busabfahrt: 16 Uhr)

Sonneberg. Mit einem Thüringenderby startet die sogenannte Playdown-Runde, zu Deutsch Abstiegsrunde, am kommenden Samstagabend für die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV). Sie werden um 19 Uhr in der Guts-Muths-Sporthalle in Bad Blankenburg an der Landessportschule erwartet. Für die Spielzeugstädter war der Kampf gegen den Abstieg von Anfang an vorhersehbar.

Punktspiel zur Vorbereitung

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 14. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – SG Pirna/Heidenau Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Am kommenden Samstagabend steigt das letzte Heimspiel der regulären Punktspielsaison für die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) in der Mitteldeutschen Oberliga. Nach der corona-bedingten Saisonunterbrechung wird derzeit noch die Hinrunde in Deutschlands vierthöchster Liga zu Ende gespielt, anschließend beginnt eine Auf- und Abstiegsrunde. Die bis dahin tabellarisch besten acht Mannschaften spielen dabei um den Meistertitel und dem damit verbundenen Aufstiegsrecht. Die restlichen sieben Mannschaften müssen bis zu vier Absteiger unter sich ausmachen.

Unverdienter Punktverlust

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 13. Spieltag, Bericht

HSG Freiberg – Sonneberger HV 26:25 (8:13)

Sonneberg/Freiberg. Die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) kehrten in der vergangenen Nacht von Samstag auf Sonntag aus Freiberg vom vorletzten Spiel der Hinrunde ohne Zählbares zurück. Ein Punktgewinn war nach der 13:8-Halbzeitführung allerdings greifbar nahe, doch schlussendlich musste man sich mit 25:26 geschlagen geben. Sonnebergs Trainer Konstantin Selenow verstand einen Tag später die Welt noch nicht. „Einige Pfiffe und Regeln verstehe ich einfach nicht mehr und vier rote Karten in einem Spiel für eine Mannschaft habe ich noch nie erlebt.“ Ein kleiner Seitenhieb gegen die Unparteiischen, doch auch seine Mannschaft sprach er nicht frei von Verantwortung.

Mit großem Bus nach Freiberg

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 13. Spieltag, Vorbericht

HSG Freiberg – Sonneberger HV Sa. 20 Uhr (Busabfahrt: 15 Uhr)

Sonneberg. Am kommenden Samstagabend werden die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) um 20 Uhr in der Ernst-Grube-Halle in Freiberg von der gastgebenden HSG erwartet. Die Hausherren sind sozusagen Gründungsmitglied der Mitteldeutschen Oberliga, die vor etlichen Jahren durch den neu gegründeten Mitteldeutschen Handballverband (MHV) ins Leben gerufen wurde. Hintergrund war, dass der Sprung aus den jeweiligen Oberligen, also den höchsten Spielklassen der Bundesländer Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt in die Regionalliga enorm war. Außerdem wurden auch die Strukturen in den Regionalligen gestrafft, sodass es mit der MHV-Oberliga eine gutbesetzte und konkurrenzfähige vierte Liga in der Mitte Deutschlands gibt.

Er kam, sah und siegte

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 12. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HSV Apolda 29:23 (13:10)

Sonneberg. Er kam, sah und siegte. Oder treffender formuliert: Er kam, hielt und siegte – mit seinem Team. Dank einer fulminanten Rückkehr des ukrainischen Torhüters Borys Kriuchkov im Sonneberger Kasten feierten die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) einen unerwartet souveränen 29:23-Heimsieg im Thüringenderby gegen den HSV Apolda. Die Spielzeugstädter verbesserten sich damit vom letzten auf den vorletzten Tabellenplatz, Apolda rangiert in der Mitteldeutschen Oberliga weiterhin auf dem 6. Platz.

Thüringenderby in 4. Liga

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 12. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – HSV Apolda Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Am kommenden Samstagabend kommt es um 19 Uhr in Sonnebergs Dreifelderhalle im Stadtteil Steinbach zum Thüringenderby in Deutschlands vierthöchster Spielklasse. In der SBBS-Halle stehen sich dabei die Teams des Sonneberger Handballvereins (SHV) und des HSV Apolda gegenüber. Beide haben eine lange Handballtradition, standen sich in der ehemaligen Oberliga in Thüringen zahlreiche Male gegenüber und treffen nun in der Mitteldeutschen Oberliga (MHV-Oberliga) aufeinander. Insgesamt sind neben den Spielzeugstädter und den Glockenstädtern aktuell zwei weitere Thüringer Vertreter in der MHV-Oberliga unterwegs. Jena rangiert derzeit auf einem starken dritten Tabellenplatz und Bad Blankenburg liegt etwas hinter den eigenen Erwartungen nur auf dem achten Platz.

Handballbus fährt um 14 Uhr

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 11. Spieltag, Vorbericht

USV Halle – Sonneberger HV Sa. 19 Uhr (Busabfahrt: 14 Uhr)

Sonneberg. Bei den Männern des Sonneberger Handballvereins (SHV) geht es jetzt Schlag auf Schlag. Nach dem letztwöchigen Restart der unterbrochenen Saison in eigener Halle (25:34 gegen Köthen) führt die Reise am kommenden Samstag in die Universitätsstadt Halle. Gegner ist der aktuell Tabellenfünfte des USV Halle. Eine Woche später empfängt man dann wieder in heimischen Gefilden den HSV Apolda (6.) zum Thüringenderby, ehe es am 2. April nach Freiberg (8.) geht. Den Abschluss der Hinrunde bildet das Duell gegen Pirna/Heidenau (4.) am 9. April in der heimischen SBBS-Halle, anschließend startet nach Ostern unmittelbar die Play-Off-Runde um die Meisterschaft und die Play-Down-Runde um den Klassenverbleib. Das wiederum bedeutet, dass sich die Spielzeugstädter mit weiteren sieben Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte um die verbleibenden Nichtabstiegsplätze streiten. Sollte es wirklich vier Absteiger geben, wird dies ein extremer Kampf, auch wenn man die Punkte aus den Punktspielen der jeweiligen direkten Kontrahenten mitnimmt.

Handballer senden starke Zeichen der Solidarität

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 10. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HG 85 Köthen 25:34 (17:20)

Sonneberg. Gegen den Tabellenführer und Ligaprimus aus Köthen behaupten sich die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) vor allem in der ersten Hälfte sehr gut (17:20). Im zweiten Durchgang setzte sich dann die individuelle Klasse und breitere Bank des Spitzenreiters durch. Mit 25:34 unterliegen die Spielzeugstädter dem Meisterschaftsfavoriten, der das Klassement derzeit mit 17:3 Punkten anführt. Die Südthüringer dagegen rangieren nunmehr auf dem letzten Tabellenplatz. Aufgrund der Tatsache, dass es nach dem Absolvieren der letzten Spiele der Hinrunde im sogenannten Play-Off- bzw. Play-Down-Modus weitergeht, ist in Sachen Klassenerhalt aber noch alles möglich. Soviel an sich zum Sportlichen.

Handball zur Ablenkung

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 10. Spieltag (Fortsetzung der unterbrochenen Saison)

Sonneberger HV – HG 85 Köthen Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. So lange fieberten alle Handballbegeisterten der Spielzeugstadt diesem Tag entgegen – endlich sollte die Saison fortgesetzt und die Mission Klassenerhalt gestartet werden. Nach zwei Jahren Pandemie und großen, notwendigen Einschränkungen war die Freude nicht nur in der Mannschaft, auch im Umfeld sehr groß, dass endlich wieder so etwas wie Normalität eintreten sollte. Eigentlich.

Restart bei Sonneberger Handballern

Sonneberg. In einer Woche geht es wieder los, die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) stehen in den Startlöchern. Bis zum Anpfiff am 5. März um 19 Uhr in der heimischen SBBS-Halle gibt es einerseits für die SHV-Offiziellen noch einiges zu tun. Andererseits sind die Gedanken vieler Spieler derzeit nicht auf dem Handballparkett. Im Training spürte man die betrübte Stimmung. Kein Wunder, etliche Spieler kommen aus der Ukraine und haben Verwandte und Freunde dort. Allen sportlichen Ehrgeiz in Ehren, es gibt wahrlich Wichtigeres und in der Haut einiger Spieler möchte man derzeit nicht stecken.

Angepfiffen wird die Partie am Samstag in einer Woche aber dennoch planmäßig. Die durch die Corona-Pandemie bedingten Einschränkungen halten sich mittlerweile in Grenzen, sodass der Anpfiff für die restliche Saison in der Mitteldeutschen Oberliga erfolgen kann. Gespielt wird unter sogenannten 3G-Bedingungen für Zuschauer - Spieler, Schiedsrichter und Kampfgericht müssen die 2G Plus-Bedingungen erfüllen. Details dazu findet man auf der Homepage und in dem darin veröffentlichten Hygienekonzept.

Wie aus dem Vorjahr bereits gewohnt, startet der Kartenvorverkauf am Sonntag vor dem Spiel, also am 27. Februar über das Ticketsystem auf Internetseite der Südthüringer www.sonneberg-handball.de. Dort können Karten erworben werden, genauso wie in der SHV-Geschäftsstelle (Köppelsdorfer Straße 100 in Sonneberg) am Mittwoch zwischen 16 und 18 Uhr. Ein ausführlicher Vorbricht folgt.

Presse SHV

 

Erläuterungen zu den 3G-Bestimmungen:

- Schnelltest max 24h alt, ab Spielbeginn plus 2h, also 21 Uhr Freitag

- geboostert, kein Test

- genesen, mit Nachweis maximal 3 Monate alt

- vollständig geimpft heißt 2x geimpft, 2. Impfung maximal 3 Monate alt oder

- 1x geimpft und danach genesen, genesen maximal 3 Monate alt

- Nachweise sind durch die Zuschauer am Eingang vorzuzeigen

- Kinder mit Schülerausweis keinerlei Einschränkungen, auch am Eingang vorzuzeigen

- 3G Regel gilt ab Vollendung des 6. Lebensjahres, also ab 7

Handballer testeten erfolgreich

Sonneberg. Wenn man testen hört, denkt man leider mittlerweile eher an die leidige Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen. Doch die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) blicken optimistisch in die Zukunft, hoffen darauf, dass die Saison planmäßig am 5. März weitergeht und absolvierten deshalb am zurückliegenden Wochenende ein Testspiel. Geplanter Gegner war eigentlich Ligakonkurrent Jena, doch in diesen Zeiten kann eben kaum geplant werden, Jena musste kurzfristig absagen. Sonnebergs Spielertrainer Manuel Müller lies seine Kontakte spielen und organisierte kurzfristig einen neuen Gegner.

Verkehrte Welt in Plauen

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 9. Spieltag, Bericht

HC Einheit Plauen – Sonneberger HV 22:30 (11:12)

Sonneberg/Plauen. Verwundert rieben sich bestimmt nicht nur die Sonneberger in Plauen die Augen, etliche Handballfans verfolgten das Gastspiel der Spielzeugstädter in Sachsen im Liveticker am Handy und staunten vor allem im zweiten Durchgang nicht schlecht: Sonneberg führte, zog davon und gewann am Ende überraschend und sehr deutlich mit 30:22 beim bis dato 7. Platzierten. „Was war da los?“, fragten sich mit Sicherheit etliche. Sonnebergs Trainer auf der Bank, Konstantin „Kostja“ Selenow, resümierte am Sonntag mit hörbarem Stolz: „Wir haben diesmal einfach weniger Fehler vorne gemacht und eine sehr gute Abwehr gestellt. Außerdem hatten wir mit „Howie“ einen super Rückhalt, der wie früher seine Gegner entnervte.“

Handballer spielen (vorerst) weiter

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 9. Spieltag, Vorbericht

HC Einheit Plauen – Sonneberger HV Sa. 16 Uhr

Sonneberg. Auf der Internetpräsenz des Mitteldeutschen Handballverbandes (MHV), als zuständiges Gremium für den Spielbetrieb in der MHV-Oberliga, immerhin Deutschlands vierthöchste Spielklasse, befindet sich eine treffende Zusammenfassung der aktuellen Lage und eine Information über die Fortsetzung des Spielbetriebs. Die MHV-Verantwortlichen haben derzeit alle Hände voll zu tun und suchen dabei mit den Offiziellen der beteiligten Vereine nach pragmatischen Lösungen, um den Spielbetrieb fortsetzen zu können. Die Ausgangsbestimmungen bzw. Regularien ändern sich dabei immer schneller, unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland und von Landkreis zu Landkreis noch einmal.

Handballer erneut unterlegen

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 8. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – NHV Concordia Delitzsch 22:31 (10:14)

Sonneberg. Am zurückliegenden Samstagabend mussten sich die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) erneut geschlagen geben, die 22:31-Niederlage gegen NHV Concordia Delitzsch fiel nach Meinung des Sonneberger Spielertrainers Manuel Müller aber zu hoch aus. „Wir haben gut gekämpft und nie aufgegeben. Delitzsch war einfach abgezockter und routinierter und hat deshalb auch verdient gewonnen. Aber auf diese Leistung wollen und müssen wir aufbauen.“ Es war die insgesamt siebte Niederlage in dieser Saison und deshalb veränderte sich auch am aktuellen Tabellenstand nichts. Sonneberg bleibt mit 2:14 Punkten auf dem 15. und damit letzten Tabellenplatz. Doch Müller sieht eine Steigerung im Vergleich zur Vorwoche: „Wenn du in der Tabelle hinten drinstehst, hast du manchmal auch einfach kein Glück. Wieder landen die Strafwürfe nur am Pfosten und die Abpraller nach gehaltenen Bällen beim Gegner. Aber wir haben uns nicht aufgegeben und müssen einfach weiter hart für die Belohnung arbeiten“, zeigt er sich kämpferisch und lobte seine Mannschaft auch. „Einen Vorwurf kann und will ich keinem machen“.

Handballer spielen weiterhin mit Zuschauern

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 8. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – NHV Concordia Delitzsch Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. „Das Spiel findet statt!“ Mit dieser einfachen, aber eindeutigen Aussage beantwortete am zurückliegenden Mittwoch der Vereinsvorsitzende des Sonneberger Handballvereins (SHV), Alexander Ebert die Frage, ob das Punktspiel zwischen dem SHV und den Gästen des NHV Concordia Delitzsch angepfiffen wird – Stand jetzt. Das Tragen der mittlerweile obligatorischen Mund-Nasen-Bedeckung ist erforderlich, diese kann aber am Sitzplatz abgenommen werden. Für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs gilt, dass kein Test erforderlich ist und für Schüler, die am schulischen Testregime teilnehmen, genügt eine Bestätigung dessen. Eintrittskarten können bzw. müssen weiterhin über das Online-Ticketportal erworben werden, wodurch unter anderem die Kontaktnachverfolgung sichergestellt wird.

Verdient Letzter

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 7. Spieltag, Bericht

SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz – Sonneberger HV 31:24 (17:9)

Sonneberg/Wittenberg. Nach einer enttäuschenden 24:31-Niederlage in Wittenberg liegen die Oberligahandballer des Sonneberger Handballvereins (SHV) auf dem letzten Tabellenplatz. Am 7. Spieltag der Mitteldeutschen Oberliga kam es in der Wittenberger Stadthalle zum Duell des Vorletzten (Sonneberg) gegen das aktuelle Tabellenschlusslicht (Wittenberg). Nicht nur eine erneute deftige Klatsche mussten die Spielzeugstädter einstecken, auch die rote Laterne des Tabellenletzten schickten die Hausherren den Gästen mit auf die Heimreise – und das völlig verdient.

Gestärkt aus Punktspielpause zurück?

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 7. Spieltag, Vorbericht

SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz – Sonneberger HV Sa. 18:30 Uhr

Sonneberg. Nach einer zweiwöchigen Punktspielpause wollen Sonnebergs Handballer in Deutschlands vierthöchster Spielklasse am kommenden Samstagabend wieder punkten. Die Mannen des Sonneberger Handballvereins (SHV) müssen dabei am 7. Spieltag der Mitteldeutschen Oberliga nach Wittenberg und werden um 18:30 Uhr von Wittenberg-Piesteritz erwartet. Es ist das Duell der beiden schlechtesten Mannschaften der aktuellen Saison – klingt hart, ist nach den bisherigen Spielen und der aktuellen Tabelle aber die Realität. Sonneberg liegt mit 2:10 Punkten auf dem 14. Platz und Wittenberg-Piesteritz rangiert gar noch dahinter, mit einem Spiel mehr und 1:13 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Zu beschönigen gibt es dabei nichts, beide Teams wollen um den Klassenerhalt kämpfen und deshalb müssen beide Teams eigentlich am Samstagabend auch punkten – die Spielzeugstädter natürlich am liebsten doppelt.

Klatsche in Glauchau

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 6. Spieltag, Bericht

HC Glauchau/Meerane – Sonneberger HV 32:21 (18:12)

Sonneberg/Glauchau. Mit einer ernüchternden 21:32-Packung kehrten die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) am vergangenen Samstagabend aus Glauchau zurück. Am sechsten Spieltag der Mitteldeutschen Oberliga, Deutschland vierthöchster Spielklasse, kassierte man beim direkten Konkurrenten um die Nichtabstiegsplätze eine derbe Klatsche. Trainer Konstantin „Kostja“ Selenow war auch am Tag danach noch sprachlos: „Mir fehlen die Worte, ich habe so etwas noch nicht erlebt und auch keine Erklärung dafür“, gestand der Ukrainer, der bereits seit Mitte der 1990er in Sonneberg und später in Coburg spielte.

Kann man Erfolg erzwingen?

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 6. Spieltag, Vorbericht

HC Glauchau/Meerane – Sonneberger HV Sa. 17 Uhr

Sonneberg. Die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) werden am kommenden Samstag zum 6. Spieltag der noch jungen Saison zum 3. Auswärtsspiel in Glauchau erwartet. Gastgeber in der Sachsenlandhalle ist der HC Glauchau/Meerane. Für die Mannen um das Trainergespann bestehend aus Spielertrainer Manuel Müller und Trainer Konstantin Selenow geht es dabei um weitere wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Nach den beiden jüngsten Heimniederlagen gegen Jena (27:28) und Aschersleben (25:28) wartet mit Glauchau/Meerane ein weiteres Team aus dem hinteren Tabellenbereich. Ein Doppelpunktgewinn wäre also Gold wert - in vielerlei Hinsicht. Einerseits hofft man natürlich auf ein länger ersehntes Erfolgserlebnis und andererseits braucht man einfach auch die Punkte, um das erklärte Ziel Klassenerhalt nicht aus den Augen zu verlieren. Die Saison ist freilich noch jung, mit aktuell 2:8 Punkten liegt man derzeit aber auf dem 14. und damit vorletzten Tabellenplatz. Um den Abstieg zu verhindern, sollte am Saisonende aber mindestens der 12. Rang erreicht werden.

Sonneberg schlägt sich selbst

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 5. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HC Aschersleben 25:28 (11:14)

Sonneberg. Im dritten Heimspiel der noch jungen Saison in der Oberliga des Mitteldeutschen Handballverbands (MHV) gelingt den Männern vom Sonneberger Handballverein (SHV) erneut kein Sieg. In der vierthöchsten Spielklasse Deutschlands musste man sich dem HC Aschersleben knapp mit 25:28 geschlagen geben – ärgerlich, weil vermeidbar.

Erneutes Heimspiel

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, Vorbericht, 5. Spieltag

Sonneberger HV – HC Aschersleben Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Nach der unglücklichen und unnötigen 27:28-Heimniederlage im zurückliegenden Thüringenderby gegen Jena müssen sich die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) am kommenden Samstagabend gleich wieder in eigener Halle beweisen. War das Spiel gegen Jena vielleicht ein sogenanntes Vier-Punkte-Spiel, ist es das bevorstehende Duell mit Aschersleben auf jeden Fall.

Herzschlagfinale ohne Happy End

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 4. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HBV Jena 90 27:28 (15:17)

Sonneberg. „Wir haben definitiv nicht wegen den Schiedsrichtern verloren. Aber ihr Stil und ihre Leistung war eines MHV-Spiels nicht würdig.“ Kurz, knapp und präzise analysiert der Vereinsvorsitzende des Sonneberger Handballvereins (SHV), Alexander Ebert, die 27:28-Niederlage gegen Jena am vierten Spieltag der Saison in der MHV-Oberliga (Mitteldeutscher Handball Verband) und fügt hinzu: „Es war mit Sicherheit kein hochklassiges Duell, aber es war sehr fair und die aufkommende Unruhe hatten allein die beiden Unparteiischen Raimo Füßler und Dennis Schneider zu verantworten.“ Jenas Trainer Svajunas Kairis konnte viele Pfiffe und Aktionen auch nicht nachvollziehen, war aber letztlich natürlich glücklich über den Doppelpunktgewinn.

Zweites Heimspiel – zweites Derby

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 4. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – HBV Jena 90 Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Für die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) steht am kommenden Samstagabend das zweite Heimspiel der zweiten Saison in Deutschlands vierthöchster Spielklasse, der Mitteldeutschen Oberliga, an. Und um die Zahl zwei weiter zu gebrauchen: Im zweiten Derby der Saison soll der zweite Saisonsieg folgen. Logisch, es wäre der zweite Sieg in Folge. Doch genug der Zahlenspielerei. Übrigens könnte man die Stadt Sonneberg getrost gegen die Stadt Jena austauschen, zumindest was die Zahlenfolge der aktuellen Saison betrifft. Ein Überblick:

Veilchen für den Gastgeber

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 3. Spieltag, Bericht

EHV Aue II – Sonneberger HV 21:26 (11:11)

Sonneberg/Aue. Sie hatten keine Chance und haben sie genutzt. Die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) gewannen am zurückliegenden Samstag überraschend deutlich mit 26:21 in Aue bei der Bundesligareserve, mussten vorher aber einige Nackenschläge verkraften. Vielleicht war es aber genau das, was die Mannschaft zusammenrücken ließ. Erst die Hiobsbotschaft von Dino Mustafic, der junge Coburger muss an der Schulter operiert werden und fällt wahrscheinlich bis Weihnachten aus. Dann noch die Nachricht, dass Kapitän Marius Bondar beruflich bedingt nicht mitreisen kann. So machte sich der Tross mit zwölf Spielern, darunter der 44-Jährige Spielertrainer Manuel Müller, auf den Weg ins Erzgebirge. Nach den zwei deutlichen Niederlagen zum Saisonauftakt waren die Vorzeichen damit alles andere als gut und auch das Selbstvertrauen hätte verständlicherweise größer sein können.

Gibt’s ein Veilchen in Aue

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 3. Spieltag, Vorbericht

EHV Aue II – Sonneberger HV Sa. 16:30 Uhr

Sonneberg. Die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) reisen am kommenden Samstagmittag in den sächsischen Erzgebirgskreis um sich dort mit dem „Juniorteam“ des EHV Aue zu messen. Die Reserve des Zweitligisten wird dabei zu einem neuerlichen Gradmesser. Der Rucksack, den die Spielzeugstädter mit auf die Reise nehmen, ist dabei keinesfalls leichter geworden. Neben den beiden deutlichen Niederlagen zum Saisonauftakt erreichte das Team um das Trainergespann Manuel Müller und Konstantin Selenow eine weitere Hiobsbotschaft. Die Verletzung, die sich der vielversprechende Neuzugang Dino Mustafic im ersten Saisonspiel zu zog, entpuppte sich als Schultereckgelenksprengung, die eine Operation nach sich ziehen wird. Ein längerer Ausfall ist demnach vorprogrammiert. Dementsprechend ist die Stimmung im Lager der Sonneberger mäßig.

Herbe Derbyklatsche

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 2. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HSV Bad Blankenburg 21:33 (9:11)

Sonneberg. Mit einer herben 21:33-Klatsche im Derby gegen Bad Blankenburg verlieren die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) auch das zweite Saisonspiel in der vierthöchsten Spielklasse deutlich. Aller Anfang ist bekanntlich schwer und die Leichtigkeit der Vorsaison und vermutlich auch das Überraschungsmoment sind weg. Letzte Woche in Dresden und auch diese Woche in eigener Halle gegen Bad Blankenburg waren die Spielzeugstädter chancenlos – das muss man ganz klar konstatieren. Sicherlich ist der Anspruch der Kurstädter aus Südthüringen ein anderer als der, der Sonneberger. Aber derart präsentieren sollten sich die Gastgeber dennoch nicht.

Heimspielauftakt gleich mit Derby

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 2. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – HSV Bad Blankenburg Sa. 19 Uhr

Sonneberg. Der Auftakt in die neue Spielzeit in der heimischen Halle könnte kaum besser klingen für die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV). Am Samstagabend um 19 Uhr gastiert der HSV Bad Blankenburg in Steinbach. Der ehemalige Drittligist möchte auch in dieser Saison wieder angreifen und ein Wörtchen bei der Vergabe der Aufstiegsplätze in der Mitteldeutschen Oberliga, Deutschlands vierthöchster Spielklasse, mitreden. Handballerisch betrachtet also ein harter Brocken. Und auch aus regionaler Sicht durchaus ein interessanter Gegner. Bad Blankenburg liegt keine Autostunde von Sonneberg entfernt im Thüringer Wald – ein echtes Derby also!

Ernüchternder Auftakt in Dresden

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 1. Spieltag, Bericht

Sonneberg/Dresden. Die Erwartungen und die Vorfreude bei der ersten Männermannschaft des Sonneberger Handballvereins (SHV) waren groß, vor dem ersten Punktspiel der neuen Saison 2021/2022 in der Mitteldeutschen Oberliga. Ein klein wenig Ernüchterung oder auch Enttäuschung dürfte sich bei den Akteuren und Offiziellen, aber auch den Fans breit gemacht haben. Die 28:38-Auftaktpleite war schon sehr deutlich. Zur Erinnerung: In der zurückliegenden Spielzeit gewann man völlig überraschend zum Auftakt an gleicher Wirkungsstätte gegen die Bundesligareserve des HC Elbflorenz mit 30:27. Eine solche Überraschung sollte nicht noch einmal gelingen. Einerseits wurde man von den Hausherren keinesfalls unterschätzt, andererseits lief auch einfach nicht alles rund. Bis die neuen Rädchen perfekt ineinandergreifen, wird es noch eine Zeit dauern, so viel steht fest. Ob man im Sonneberger Lager diese Zeit haben wird, muss sich zeigen.

Kartenvorverkauf beginnt am Sonntag

Sonneberg. Der Kartenvorverkauf für das erste Heimspiel der Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) in der Mitteldeutschen Oberliga am 18. September in der Steinbacher Dreifelderhalle an der SBBS startet am kommenden Sonntag. Über das im letzten Jahr eingeführte Online-Ticketsystem werden wieder zwei verschiedene Tickets angeboten. Zum einen kann man natürlich das Spiel live in der Halle verfolgen, andererseits besteht aber auch die Möglichkeit, über einen Internetlink aus der Ferne per Livestream zuzuschauen. Dies kann bequem online ausgewählt werden. Eine Besonderheit haben sich die Handballer für Kinder ausgedacht. Diese müssen zwar erst einmal den vollen Ticketpreis entrichten, bekommen aber an der Halle dann einen Verzehrgutschein. „Leider können wir dies über das Ticketsystem nicht anders abbilden, hoffen aber, dass unsere Idee eines Rabattes in Form eines Verzehrgutscheins gut ankommt und weiterhin so viele Kinder und Jugendliche wie früher zu unseren Heimspielen kommen“, blickt Vereinsvorsitzender Alexander Ebert voraus.

Handballer starten in zweite Spielzeit in vierthöchster Klasse

Sonneberg. Mit einem Auswärtsspiel in Dresden startet für die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) das neuerliche Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga. In der vierthöchsten Spielklasse Deutschlands wollen sich die Mannen um den immer noch spielenden Trainer Manuel Müller (44 Jahre jung) und seinen Partner auf der Trainerbank Konstantin Selenow beweisen. Nachdem die letzten beiden Spielzeiten aufgrund der Corona-Pandemie abgebrochen wurden, hofft man im Sonneberger Lager wieder auf etwas mehr Normalität und damit auch Planungssicherheit. Zur Erinnerung: Die Saison 2019/2020 wurde abgebrochen, Sonneberg zum Meister und damit Aufsteiger erklärt. Auf eine gebührende Meisterfeier musste leider verzichtet werden. Die Saison 2020/2021 stand von Beginn an unter schwierigen Voraussetzungen, doch es wurde alles versucht, so lange wie möglich zu spielen. Bei den SHV-Heimspielen in der MHV gab es ein Hygienekonzept, ein Ticketsystem und sogar einen Livestream im Internet. Gespielt wurden dennoch nur fünf Punktspiele ehe es durch behördliche Anordnungen schlussendlich wieder zum Saisonabbruch kam.

Bis dahin schlugen sich die Spielzeugstädter aber ganz achtbar. Mit 4:6 Punkten war man im Soll und lag im Tabellenmittelfeld. Gar nicht eingeplant war dabei sicherlich das 26:26-Remis zu Hause gegen Delitzsch oder das 29:29-Remis in Wittenberg. Aber vor allem der Saisonauftakt wurde keinesfalls so erwartet. Einen souveränen 30:27-Auswärtserfolg feierten die Südthüringer damals bei der Bundesligareserve des HC Elbflorenz.

Kann sich Geschichte wiederholen?

Weitere Neuzugänge bei Sonneberger Handballern

Sonneberg. Neben dem bereits vorgestellten Neuzugang Dino Mustafic fanden zwei weitere Spieler den Weg in die Spielzeugstadt. Bei einem handelt es sich dabei gar um einen Rückkehrer: Tom Rehm. Der Kreisläufer aus Rödental spielte bereits bis 2016 erfolgreich in Südthüringen. Anschließend zog es ihn erst zurück in seine alte Heimat und später vor allem aus beruflichen Gründen bis nach Bamberg. Nunmehr ist er zurück und so fand sich schnell eine Einigung. Rehm wird die vakante Position auf der Kreismitte auffüllen und sich gemeinsam mit Hermann Makarov teilen. Wer Rehm noch kennt, weiß, dass man sich über die kämpferischen Qualitäten keine Sorgen machen muss – und die werden in der bevorstehenden Spielzeit zweifelsfrei erforderlich sein.

Transfercoup der Sonneberger Handballer

Sonneberg. Ein kleines, verschmitztes Grinsen konnte sich Sonnebergs Trainer Konstantin Selenow nicht verkneifen. Durch seine Kontakte landeten die Spielzeugstädter einen wahren Transfercoup und verpflichten zur neuen Saison Dino Mustafic vom Bundesligisten HSC 2000 Coburg. Der gebürtige Ukrainer Selenow hat daran natürlich erheblichen Anteil, spielte er doch einst mit Dinos Vater Elvedin „Elvis“ Mustafic gemeinsam in Coburg.

Handball, Mitteldeutsche Oberliga, Sonneberger Handballverein, 1. Männer

Die Planungen schreiten voran

Sonneberg. Nachdem man im Nachwuchsbereich bereits wieder mit dem Training beginnen konnte, scharren auch die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) mit den sprichwörtlichen Hufen. Die Vorbereitung auf die neue Saison hat bereits begonnen – viel früher als sonst. Eigentlich sollte jetzt in dieser Zeit erst die alte Spielzeit enden, dann wäre Sommerpause und im Juli/August würden die Grundlagen für die nächste Saison gelegt. Doch aktuell ist bekanntlich alles anders.

Sonnebergs Handballer wenig optimistisch

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 6. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – HBV Jena 90 - abgesagt

Sonneberg. In der zurückliegenden Woche überschlugen sich die Ereignisse – nicht nur bundesweit, sondern damit auch gleichbedeutend in den verschiedensten Lebensbereichen hier in Sonneberg. Die Entwicklung der Fallzahlen in den vergangenen Tagen lässt vermutlich keine andere Lösung zu, als das soziale Leben bundesweit herunterzufahren. Gründe dafür, warum dies „offiziell“ erst am Montag (2. November) erfolgt, gibt es sicherlich einige und man könnte über Sinn oder Unsinn trefflich diskutieren. Doch ändern kann man an der Lage ohnehin nichts. Mindestens bis zum 30.11.2020 ist bekanntlich ein sogenannter Lockdown verordnet. Und dies trifft die verschiedensten Lebensbereiche. So auch besonders den Amateursport und damit hierzulande ebenfalls den Sonneberger Handballverein.

HEIMSPIEL GEGEN JENA ABGESAGT!

Die Ereignisse im Laufe der Woche haben sich überschlagen. Nachdem erst Zuschauer untersagt wurden, kam nunmehr auch die gänzliche Absage durch das Landratsamt/Gesundheitsamt. Die rasante, negative Entwicklung hinsichtlich der Fallzahlen der Corona-Pandemie ließen keinen anderen Schritt zu. Wir werden wieder berichten!

 

Corona schlägt bei Handballern vor Thüringenderby zu

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 6. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – HBV Jena 90 Sa. 19 Uhr

Sonneberg. Die Folgen der Corona-Pandemie wirken sich bereits am 6. Spieltag der Mitteldeutschen Oberliga auch bei den Männern des Sonneberger Handballvereins (SHV) unmittelbar aus. Wie der SHV-Vorsitzende Alexander Ebert am Mittwoch mitteilt, wird das Heimspiel am kommenden Samstagabend um 19 Uhr in der Steinbacher Dreifelderhalle ohne Zuschauer stattfinden: „Ich habe vom Landratsamt Sonneberg die Mitteilung erhalten, dass wir ohne Zuschauer spielen müssen, was aufgrund der im Landkreis vorherrschenden Inzidenz auch nach unserem Hygienekonzept die logische Folge ist. Bleibt nur zu hoffen, dass das Spiel nicht gänzlich abgesagt werden muss.“ Ebert zeigte sich besorgt, aber gleichzeitig auch realistisch mit einem Ausblick auf die kommenden Wochen. „Ich gehe leider davon aus, dass wir in absehbarer Zeit nicht mit Zuschauern in der Halle spielen können, wenn wir überhaupt spielen können! Gleichwohl hat unser Hygienekonzept und dessen Umsetzung bei den ersten beiden Heimspielen bestens funktioniert.“ Für die Fans zumindest besteht die Möglichkeit das Spiel im Livestream zu verfolgen. Karten dafür können über das Online-Ticketsystem erworben werden. Für all diejenigen, die bereits eine Sitzplatzkarte für das Heimspiel gegen Jena erworben haben, hält der SHV folgte Lösung parat: „Das bezahlte Ticket ist keinesfalls verloren“, betont Ebert und erklärt, „wir werden alle Tickets, die bereits für das anstehende Heimspiel verkauft wurden, auf das nächstmögliche Heimspiel übertragen.“ Mit dem nächstmöglichen Heimspiel meint er, sobald wieder Zuschauer zugelassen werden. „Alle Ticketbesitzer für das Heimspiel gegen Jena werden dann umgehend von uns benachrichtigt“, schließt Ebert seine Erklärung ab. Allein die Frage, wann das sein wird, kann derzeit niemand beantworten.

Achtbar aus der Affäre gezogen

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 5. Spieltag, Bericht

SV 04 Plauen-Oberlosa – Sonneberger HV 26:20 (12:7)

Sonneberg/Plauen. Die Männer des Sonneberger Handballvereins haben am 5. Spieltag der Mitteldeutschen Oberliga die zweite Niederlage kassiert. Beim ambitionierten SV 04 Plauen-Oberlosa unterlagen die Mannen um Spielertrainer Manuel Müller mit 20:26. Nach der 26:38-Heimpleite in der Vorwoche gegen Halle zeigte die Mannschaft allerdings über weite Teile die geforderte Reaktion und kämpfte bis zur letzten Minute. Allein das Spiel wurde gefühlt bereits in den ersten zehn Minuten verloren, da stand es 5:0 für den Gastgeber. Die Spielzeugstädter hatten erhebliche Anlaufschwierigkeiten, was aber einfach damit erklärt werden kann, dass Kapitän Marius Bondar nicht mit nach Plauen reiste. Er leidet unter Knöchel- und Schulterproblemen und benötigte eine Auszeit. Außerdem steht der etatmäßige Regisseur Cristian Bursuc mit Knieproblemen immer noch nicht zur Verfügung. Spielertrainer Müller musste also kurzfristig improvisieren und beorderte nach Absprache mit seinem Trainerkollegen Konstantin Selenow Anatoli Bulov auf die Mitte und schickte Konstiantyn Ustymenko auf die Linksaußenposition. Eine taktische Variante, die leider nicht funktionierte. Erst als Bulov und Ustymenko die Rollen wieder tauschten, kamen die Südthüringer ins Spiel. Oleg Kumogorodskyy war es schließlich, der den ersten Sonneberger Treffer nach zehn Minuten und 29 Sekunden erzielte. In der Folgezeit hielten die SHV-Männer zumindest gut mit, ohne dass sie den Hausherren wirklich gefährlich werden konnten.

Auf geht’s zum Liga-Vize

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 5. Spieltag, Vorbericht

SV 04 Plauen-Oberlosa – Sonneberger HV Sa. 19 Uhr

Sonneberg. Nach dem ersten Dämpfer am zurückliegenden Wochenende werden die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) am kommenden Samstagabend in Plauen-Oberlosa erwartet. In der Kurt-Helbig-Sporthalle treffen die Spielzeugstädter um 19 Uhr auf einen der Meisterschaftsanwärter. Die Spielzeugstädter mussten nach drei ungeschlagenen Partien zu Saisonbeginn am zurückliegenden Wochenende bekanntlich ihre erste Pleite einstecken. Und die war auch noch mehr als deutlich, denn man unterlag in eigener Halle mit 26:38 dem USV aus Halle. Plauen-Oberlosa dagegen ist zumindest noch ungeschlagen, musste sich nur zu Saisonbeginn mit einem 18:18-Remis gegen den Stadtrivalen, HC Einheit Plauen, begnügen.

Sonneberger Handballer in 4. Liga angekommen

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 4. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – USV Halle 26:38 (14:19)

Sonneberg. Die Oberligahandballer des Sonneberger Handballvereins (SHV) sind in der 4. Liga angekommen. Nach drei erfolgreichen Spielen, in denen man ungeschlagen blieb (1x Sieg, 2x Unentschieden), bekam man am vierten Spieltag der Mitteldeutschen Oberliga eine 26:38-Abreibung gegen den USV Halle. Auch wenn Halle vor dem Spiel sicher nicht ganz unberechtigt als „Durchschnitts-Mannschaft“ angekündigt wurde, lasen sie den Spielzeugstädtern in deren eigener Halle deutlich die Leviten. Der USV aus Halle startete durchwachsen in die Saison, stand mit 3:3 Punkten tabellarisch hinter den Südthüringern. Doch das Team, welches in der zurückliegenden abgebrochenen Saison mit 21:21 Punkten den achten Platz belegte, zeigte sich als wahre Mannschaft. Die Hallenser spielten effektiv, robust, geschlossen und vor allem schnell. Bereits zu Spielbeginn setzten sie die Hausherren damit gehörig unter Druck.

Über den Durchschnitt zum Erfolg?

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 4. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – USV Halle Sa. 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)

Sonneberg. Am kommenden Samstagabend empfängt die erste Männermannschafts des Sonneberger Handballvereins (SHV) den USV Halle zum zweiten Heimspiel der noch jungen Saison. Anpfiff ist wie gewohnt um 19 Uhr in der Dreifelderhalle im Sonneberger Stadtteil Steinbach. Der Einlass für Zuschauer wird, wie beim ersten Heimspiel auch, um 18 Uhr geöffnet. Zutritt erhält seit dieser Saison nur, wer bereits ein gültiges Ticket im Vorfeld erworben hat. Dies kann einerseits jeweils mittwochs von 16 bis 18 Uhr in der Geschäftsstelle erfolgen. Andererseits besteht seit dieser Saison auch die Möglichkeit ein Ticket über das Online-Ticketsystem zu erwerben. Für Fans, die nicht zum Spiel kommen können oder wie die jeweiligen Gästefans offiziell nicht kommen dürfen, hat man sich beim SHV dazu entschlossen, zusätzlich noch einen Livestream anzubieten. Da die Partie ohnehin gefilmt werden muss, hat man sich für den Mehraufwand entschieden und überträgt die Partie live im Internet. Tickets für die SBBS-Halle als auch den Livestream kann man über die SHV-Homepage erwerben (www.sonneberg-handball.de).

Bondar überragt, Bulov entscheidet nächstes Handball-Drama

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 3. Spieltag, Bericht

SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz – Sonneberger HV 29:29 (13:12)

Sonneberg/Wittenberg. Nach einem neuerlichen Handball-Drama bleiben die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) auch nach dem dritten Spieltag in Deutschlands vierthöchster Spielklasse ungeschlagen. Anatoli Bulov trifft nach der Schlusssirene vom Strafwurfpunkt zum viel umjubelten 29:29-Remis. Die vorangegangenen 60 Spielminuten waren für den Aufsteiger aus der Spielzeugstadt, aber auch für den anderen Neuling in der Mitteldeutschen Oberliga und Gastgeber Wittenberg/Piesteritz nichts für schwache Nerven. Bei den Spielzeugstädtern ging erneut Kapitän Marius Bondar voran und traf sage und schreibe insgesamt 14 (!) Mal ins Schwarze. Zweitbester Torschütze war diesmal Konstiantyn Ustymenko, für den sieben Treffer im Spielprotokoll vermerkt wurden.

Bleiben die Spielzeugstädter ungeschlagen?

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 3. Spieltag, Vorbericht

SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz – Sonneberger HV Sa. 18:30 Uhr

Sonneberg. Die Oberligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) fahren am kommenden Samstag zum zweiten Auswärtsspiel und dritten Punktspiel insgesamt in der noch jungen Saison in Deutschlands vierthöchster Spielklasse nach Wittenberg. In der Lutherstadt treffen sie auf den zweiten Neuling in der Mitteldeutschen Oberliga, den SV Grün-Weiß Wittenberg – Piesteritz.

Handballer sorgen für nächste Überraschung

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 2. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – NHV Concordia Delitzsch 26:26 (14:12)

Sonneberg. Dank einer energischen und kämpferischen Leistung bleiben die Spielzeugstädter Männer auch nach dem zweiten Punktspieltag in der Mitteldeutschen Oberliga ungeschlagen. Am zurückliegenden Samstagabend trennten sie sich leistungsgerecht 26:26 unentschieden von Concordia Delitzsch. Jene Nordsachsen schlossen die abgebrochene letzte Saison als Vizemeister ab und ein Punktgewinn war alles andere als eingeplant. Doch dies war auch in der Vorwoche schon so, als man völlig überraschend beim Drittligaabsteiger in Dresden gewann. Die erste Männermannschaft des Sonneberger Handballvereins (SHV) hat also nach zwei Spielen sage und schreibe 3:1 Punkte auf dem Konto. Damit haben wohl nicht einmal die kühnsten Optimisten gerechnet.

Sensationeller Auftakt

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 1. Spieltag, Bericht

HC Elbflorenz II – Sonneberger HV 27:30 (13:15)

Sonneberg/Dresden. Mit Superlativen sollte man gewiss sparsam umgehen, aber für den Auftakt der Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) in der Mitteldeutschen Oberliga, der vierthöchsten Spielklasse Deutschlands, findet man kaum die richtigen Worte. Unerwartet deutlich und souverän gewannen die von Spielertrainer Manuel Müller angeführten Spielzeugstädter in Dresden gegen den HC Elbflorenz II mit 30:27. In Anbetracht der Tatsache, dass die Dresdner in der zurückliegenden Spielzeit noch in der 3. Handballbundesliga aktiv waren, kann man dieses Ergebnis gar nicht hoch genug bewerten.

Handball, Bericht zum anstehenden Saisonbeginn

Handballer starten in außergewöhnliche Saison

Sonneberg. So langsam aber sicher wird es ernst für die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV), eine ganz besondere Saison steht bevor. Nachdem die zurückliegende Spielzeit aufgrund der Coronavirus-Pandemie abgebrochen und die Spielzeugstädter zum Thüringenmeister erklärt wurden, wollen sie sich dem Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga (MHV) stellen. „Es ist zwar schade, dass wir den Meistertitel nicht gebührend feiern konnten, verdient war der Titel aber schon“, erklärt SHV-Vorsitzender Alexander Ebert und ergänzt, dass man das mit dem Meistertitel verbundene Aufstiegsrecht in die Mitteldeutsche Oberliga wahrnehmen wird. „Stand jetzt gehen wir davon aus, dass wir in der nächsten Woche in das Abenteuer MHV-Oberliga starten!“

17-facher Bondar verteidigt Tabellenführung

Handball, Thüringenliga Männer, 17. Spieltag, Bericht

Sonneberger HV – SV Aufbau Altenburg 33:25 (16:8)

Sonneberg. Sonnebergs Handballfans konnten sich am zurückliegenden Samstagabend über gleich zwei Tore-Festivals verbunden mit zwei Heimsiegen freuen. Zuerst besiegte die zweite Männermannschaft nach längerer Durststrecke den Kontrahenten aus Saalfeld mit 36:24 und dann folgte bei den Thüringenligamännern ein 33:25 über Altenburg. In beiden Duellen waren die Hausherren dominant und siegten souverän.

Erstes und letztes Heimspiel im März

Handball, Thüringenliga Männer, 17. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – SV Aufbau Altenburg Sa. 19 Uhr (SBBS-Halle)

Sonneberg. Am ersten Wochenende im März bestreiten die Thüringenligamänner des Sonneberger Handballvereins (SHV) ihr erstes und letztes Punktspiel in eigener Halle in diesem Monat. Anschließend stehen insgesamt gleich drei Auswärtsspiele auf dem Programm. „Schuld“ daran ist die Spielverlegung vom geplanten letzten Punktspieltag in Goldbach. Dieser musste vorverlegt werden.

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