1. Männer: Vorbericht zum nächsten Heimspiel gegen Halle

Über den Durchschnitt zum Erfolg?

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 4. Spieltag, Vorbericht

Sonneberger HV – USV Halle Sa. 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)

Sonneberg. Am kommenden Samstagabend empfängt die erste Männermannschafts des Sonneberger Handballvereins (SHV) den USV Halle zum zweiten Heimspiel der noch jungen Saison. Anpfiff ist wie gewohnt um 19 Uhr in der Dreifelderhalle im Sonneberger Stadtteil Steinbach. Der Einlass für Zuschauer wird, wie beim ersten Heimspiel auch, um 18 Uhr geöffnet. Zutritt erhält seit dieser Saison nur, wer bereits ein gültiges Ticket im Vorfeld erworben hat. Dies kann einerseits jeweils mittwochs von 16 bis 18 Uhr in der Geschäftsstelle erfolgen. Andererseits besteht seit dieser Saison auch die Möglichkeit ein Ticket über das Online-Ticketsystem zu erwerben. Für Fans, die nicht zum Spiel kommen können oder wie die jeweiligen Gästefans offiziell nicht kommen dürfen, hat man sich beim SHV dazu entschlossen, zusätzlich noch einen Livestream anzubieten. Da die Partie ohnehin gefilmt werden muss, hat man sich für den Mehraufwand entschieden und überträgt die Partie live im Internet. Tickets für die SBBS-Halle als auch den Livestream kann man über die SHV-Homepage erwerben (www.sonneberg-handball.de).

 

Nach den ersten drei Spieltagen sind die SHV-Mannen noch ungeschlagen – das ist schon die Überraschung an sich. Betrachtet man die bisherigen Spiele und Spielverläufe waren die bereits eingefahrenen vier Punkte aber keinesfalls unverdient. Dem Auftaktsieg beim Drittligaabsteiger in Dresden (30:27) folgte ein 26:26-Remis zu Hause gegen den Vorjahres-Vizemeister aus Delitzsch und letzte Woche konnte man einen weiteren wichtigen Punkt für den Klassenerhalt einfahren. Beim direkten Konkurrenten um den Ligaverbleib und Mitaufsteiger aus Wittenberg/Piesteritz gelang ein 29:29-Remis. Dementsprechend ist das Selbstvertrauen der Spielzeugstädter auch gewachsen. Zwar konnte man spielerisch nicht immer Glanzpunkte setzen, aber vor allem über die Emotionen und den Kampfgeist bissen sich die Südthüringer immer wieder fest. Und das ist es auch, was Handballfans erleben wollen.

Die Gäste am kommenden Samstagabend können getrost als die „Durchschnittsmannschaft“ an sich in der Mitteldeutschen Oberliga bezeichnet werden. Halle schloss die letzte, abgebrochene Saison auf dem achten Tabellenplatz mit 21:21 Punkten und einem Torverhältnis von 602:594 Toren ab. Nach den ersten drei Spieltagen in der Saison 2020/2021 rangieren sie nach einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage mit 3:3 Punkten und 81:82 Toren auf dem neunten Platz. Soviel zur Theorie, die nach erst drei gespielten Partien und unter Corona-Auflagen so gut wie keine Aussagekraft besitzt. Halle jedenfalls steigerte sich von Spiel zu Spiel, zumindest wenn man die reinen Ergebnisse betrachtet. Gab es zum Saisonauftakt in eigener Halle noch eine 26:28-Pleite gegen Pirna/Heidenau, konnte man anschließend in Freiberg ein 28:28-Remis erkämpfen. Der erste Saisonerfolg, in der Vorwoche gegen Aschersleben (27:26), dürfte den Saalestädtern zusätzlichen Aufwind geben. Von dem her dürfen sich alle Fans, ob in der Halle oder an den Bildschirmen, auf eine interessante und intensive Partie einstellen. Aus Sicht der Spielzeugstädter wäre es natürlich wünschenswert, wenn man die nächste Überraschung schafft und weiterhin ungeschlagen bleibt.

Presse SHV

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