1. Männer: Letztes Auswärtsspiel der Saison

Das vorletzte Endspiel

Handball, Mitteldeutsche Oberliga Männer, 5. Spieltag Abstiegsrunde, Vorbericht

HC Aschersleben - Sonneberger HV Sa. 19 Uhr (Busabfahrt: 14 Uhr Lidl-Parkplatz)

Sonneberg. Nach dem spielfreien Pfingstwochenende stehen in den kommenden beiden Wochen für Sonnebergs Handballer die beiden entscheidenden Spiele um den Klassenverbleib in Deutschlands vierthöchster Spielklasse an. In der Mitteldeutschen Oberliga reisen die Männer des Sonneberger Handballvereins (SHV) deshalb nach Aschersleben, um in Sachsen-Anhalt zwei (überlebens-) wichtige Punkte einzufahren. Will man überhaupt noch eine Chance auf den Klassenerhalt haben, muss ein Doppelpunktgewinn her. Die Entscheidung um den Abstieg wäre dann mindestens eine Woche vertagt und würde am 18. Juni in eigener Halle fallen oder auch immer noch nicht. Es kommt darauf an, wie sich die Anzahl der Absteiger aus der 3. Bundesliga entwickelt und ob die Zahl der Aufsteiger aus den Landesligen bleibt. Doch auch wenn noch viele Fragezeichen im Raum stehen, wäre es umso schöner, wenn man am letzten Spieltag zumindest aus eigener Sicht alle Hausaufgaben erfüllt hat. Für den bevorstehenden Abschied des Spielertrainers Manuel Müller jedenfalls wäre das eine gute Voraussetzung, soll sein Ende vom aktiven Spielbetrieb doch gebührend gefeiert werden. Nach knapp 20 Jahren in Diensten des SHV – als Spieler – gönnt man dem gebürtigen Berliner einen würdigen Abschied.

Um die Voraussetzungen dafür bestmöglich zu erfüllen, muss man im Tor zum Harz, wie Aschersleben auch genannt wird, mindestens ein Tor mehr erzielen als der Gastgeber. Im Hinspiel jedenfalls gelang dies nicht, denn die Sachsen-Anhaltiner gewannen seinerzeit in der Spielzeugstadt mit 28:25. Für die Abstiegsrunde hat man sich gar noch hochkarätig verstärkt. Mit Andreas Rojewski läuft ein ehemaliger Bundesligaspieler (SC Magdeburg und SC DHfK Leipzig) in den Farben Ascherslebens mit auf und die bisherigen Ergebnisse ließen ebenfalls aufhorchen. In Plauen gewann man mit 31:26, in Aue mit 26:25, zu Hause gegen Bad Blankenburg mit 25:21. Lediglich in Dresden musste man sich mit 26:32 geschlagen geben. Die Ausgangslage ist dementsprechend klar. Mit einem Heimsieg kann der Klassenerhalt unter Dach und Fach gebracht werden.

Dies zu verhindern ist Aufgabe der Südthüringer, die beide anstehenden Spiele, erst in Aschersleben und dann eine Woche später zu Hause gegen Aue, gewinnen müssen. Um von den Zuschauerrängen die nötige Unterstützung zu haben, organisierten die Spielzeugstädter erneut einen gemeinsamen Mannschafts- und Fanbus. Dieser fährt am Samstag um 14 Uhr ab Lidl-Parkplatz in Sonneberg neben der SHV-Geschäftsstelle. Plätze sind noch frei und die Spieler und SHV-Offiziellen freuen sich natürlich über zahlreiche, lautstarke Unterstützung.

Presse SHV

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