14.Spieltag Landesliga Thüringen — Sonneberger Abwehrbollwerk sichert Sieg im Spitzenspiel

14.Spieltag Landesliga Thüringen — Sonneberger Abwehrbollwerk sichert Sieg im Spitzenspiel

Gesten stand für die Sonneberger Männer das nächste Spiel in der Landesliga Thüringen auf dem Programm. Im Spitzenspiel war dabei die HSG Saalfeld/Könitz in Sonneberg zu Gast. Der bisherige Tabellenführer aus Saalfeld war also der nächste Prüfstein für die Sonneberger auf dem Weg zurück an die Tabellenspitze.

Und die Männermannschaft des SHV ließ keine Zweifel daran aufkommen, dass sie unbedingt wieder den Platz an der Sonne einnehmen wollen. Erneut agierten die Sonneberger sehr stabil in der Abwehr und auch in der Offensive lief es auch zu großen Teilen rund. Zusätzlich sorgte eine gut besetzte Auswechselbank für die nötige Variabilität und Frische über die gesamte Partie. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnte der SHV den nächsten souveränen Sieg einfahren und den Druck auf die Top 3 weiter aufrecht erhalten. So gingen die Sonneberger am Ende deutlich mit 34 : 23 ( 15 : 9 ) als Sieger aus dem Spitzenspiel hervor.

In der aktuellen Saisonphase zeigen sich die Sonneberger als absolute Schnellstarter. Wie schon in den vergangenen Spielen benötigten sie keine Anlaufzeit. Die Abwehr rührte direkt zu Beginn wieder Beton an und ermöglichte auch in der Offensive schnelle Tore. Bereits in der 9.Spielminute leuchtete ein 6 : 1 für die Heimmannschaft von der Anzeigetafel. Postwendend nahmen die Gäste aus Saalfeld die erste Auszeit, aber auch in der Folge zeigte sich das gleiche Bild. Die Abwehr verriegelte in Zusammenarbeit mit einem gut aufgelegten Borys Kriuchkov weiterhin das Tor und auch die Offensive kam ins Rollen. Unter anderem durch schöne Tore von Anatoli Bulov und Dinu Untu wuchs der Vorsprung weiter an ( 18.Min — 12 : 4 ). Die Zeit bis zur Halbzeit nutzte der Sonneberger Trainer Pit Poser um fleißig durchzuwechseln und die Einsatzzeiten gleichmäßig zu verteilen. Neben Oleksandr Pedan, welcher erstmals nach seiner Verletzung wieder mitwirken konnte, kam so auch die komplette Bank auf Einsatzzeit. Durch die vielen Wechsel gestaltete sich das Spiel in der Folge etwas ausgeglichener und die Gäste kamen besser in das Spiel. Der Vorsprung schrumpfte bis zur Pause etwas, aber die Sonneberger behielten trotzdem die Kontrolle. Nach 30 Minuten ging es mit 15 : 9 in die Kabinen.

Nach einer kurzen Pause ging es dann auch schon weiter im Spitzenspiel der Landesliga Thüringen. Und der 2. Abschnitt gestaltete sich über weite Strecken deutlich ausgeglichener. Die Saalfelder fanden Wege durch Abwehr des SHV und kamen besser zu Toren. Die Sonneberger blieben aber mit den komfortablen Vorsprung im Rücken weiterhin stabil und konnten trotz einiger leichtsinnig vergebenen Chancen die Führung sukzessive weiter ausbauen. Durch ständige Rotationen wurde die Last in Angriff und Defensive auf viele Schultern verteilt. Im Angriff trugen sich viele Spieler in die Liste ein und machten den Angriff der Sonneberger schwer ausrechenbar. So bauten die Sonneberger Männer den Vorsprung bis zur 42.Spielminute auf 24 : 15 aus. In den nächsten Minuten bäumten sich die Gäste nochmal etwas auf und kämpften sich nochmal auf 6 Tore heran ( 48.Min — 25 : 19 ). Die Männer von Pit Poser ließen sich aber nicht aus der Ruhe bringen und schlugen wieder zurück. Die Abwehr, jetzt mit Richard Scholz im Tor, machte wieder dicht und ließ in den letzten 10 Minuten nur noch 4 Tore zu. Der Angriff zeigte sich nochmal spielfreudig und präsentierte dem Publikum noch einige schöne Tore. So wuchs der Vorsprung wieder an und die Partie endete mit einem deutlichen 34 : 23 Sieg für den Sonneberger HV.

So ging ein äußert erfolgreicher Januar mit einem weiteren Sieg für die Sonneberger Männer zu Ende. Mit einer klasse Teamleistung konnte dem bisherigen Tabellenführer eine klare Niederlage zugefügt werden. Vor allem die Abwehr konnte erneut die Leistung der letzten Spiele abrufen und auch der Angriff zeigte sich wieder sehr variabel. Jetzt heißt es diese Form auch in die nächsten Monate mitzunehmen, da die anderen Spitzenmannschaften ebenfalls siegten bleibt die Tabellenspitze hart umkämpft.

 

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