SHV in Kürze vom 31.03.2025

SHV in Kürze vom 31.03.2025

Am zurückliegenden Wochenende musste sich nur die Männermannschaft des Sonneberger Handballvereins (SHV) beweisen, unterlag dabei in Großschwabhausen allerdings mit 31:34.
 
Während diesmal neben etlichen Spielern auch Trainer Pit Poser privat verhindert war, gab es bei den Spielzeugstädtern unter der Woche erfreuliche Neuigkeiten. Über die Kontakte in die Heimat von Dinu Untu fanden zwei junge Moldawier den Weg nach Südthüringen und da es mit der Spielberechtigung dann doch kurzfristig klappte, konnten Vlad Martalog und Daniel Lungu mit eingreifen.
Für die beiden 20-Jährigen war es ein gelungener sportlicher Einstand, auch wenn das Endergebnis nicht passte. So war es Martalog, der nicht nur den ersten Treffer der Partie und damit sein erstes „internationales“ Tor erzielte, sondern auch gleich zum Toptorschützen der Partie avancierte. Sage und schreibe zwölf Treffer steuerte er bei und war damit noch erfolgreicher als Dinu Untu, der zehnmal traf.
 
So führten die Gäste auch schnell mit 2:0 und später 8:4, mussten beim 14:14 dann aber erst den Ausgleich und bis zum Pausenpfiff gar den ersten Rückstand (16:17) verkraften.
Nach dem Seitenwechsel legten die Hausherren los wie die Feuerwehr und gingen mit 21:16 in Führung. Die SHV-Recken kamen zwar wieder immer ran, konnten aber nie entscheidend verkürzen (20:22, 23:27, 29:34). Dabei halfen auch die vier entschärften Strafwürfe nichts und so gelang erst in den Schlussminuten noch etwas Ergebniskosmetik zum 31:34-Endstand.
In Anbetracht der dünnen Personaldecke rackerten die Spielzeugstädter zwar unermüdlich, hatten schlussendlich aber nicht die ausreichenden Möglichkeiten, um aus Großschwabhausen etwas Zählbares mitzunehmen.
 
Weiter geht’s für die Sonneberger am 12. April, wenn man Apolda in der heimischen SBBS-Halle empfängt. Der Vorsprung auf den ärgsten Verfolger aus Hörselgau/Waltershausen beträgt derzeit zwar noch fünf Punkte. Die Spielzeugstädter müssen sich in den verbleibenden fünf Spielen dennoch gehörig strecken, wollen sie den Spitzenplatz verteidigen und den Meistertitel in Thüringens zweithöchster Spielklasse einfahren.
 
Scholz, Kriuchkov; Heim (1), Bartl (1), Illing, Heinz, Martalog (12/4), Dietrich (3/1), Untu (10), Lungu (2), Hoffmann (2)
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